Ausländische Obdachlose sollen raus!

Bitte raus, wenn Du unfreiwillig obdachlos bist!!!

 

Es sehr guter Artikl in der TAZ in Zusammenarbeit mit der Diakonie und Hinz und Kuntz macht wütend. Mal wieder werden politische Entscheidungen auf dem Rücken derer ausgetragen, die hilflos und bedürftig sind.

Man kann hin und her diskutieren, ob die Menschen Rechte verwirkt haben oder nicht!
Fakt ist: Sie konnten zu uns kommen und haben keine Bleibe. Sie frieren genau so wie andere Obdachlose und auch sie sollten schlafen können, wie ein jeder andere auch.
Sollte es nicht für jeden Menschen, egal, welcher Nationalität er angehört, die Möglichkeit eines warmen Schlafplatzes geben?
Sollten die politischen Entscheidungen nicht auf anderer Ebene als auf dem Rücken Hilfsbedürftiger ausgetragen werden?

 

Der vollständige Artikel unter:

 

http://www.taz.de/!5463543/

 

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Steigende Zahl obdachloser Menschen

Traurig, aber wahr – Steigende Zahl obdachloser Menschen

 

Die Zahl der Obdachlosen steigt seit Jahren unaufhörlich, Sozialverbände schätzen die Zahl auf bis zu 2.500 Menschen. Die Dunkelziffer liegt mit Sicherheit um ein Vielfaches höher. Und ein Ende dieser menschenunwürdigen Situation ist nicht in Sicht.

 

EU-Freizügigkeit, der angespannte Wohnungsmarkt, hohe Flüchtlingszahlen sowie prekäre Arbeitsbedingungen sind nachvollziehbare Gründe, die den Anstieg der obdachlosen Menschen erklären. Die Sozialbehörde geht jedoch davon aus, dass zukünftig ein solcher Anstieg wie in den vergangenen Jahren nicht erwartet werden würde. Paradoxes Statement, Verdrängung oder Beschönigung der menschenunwürdigen Zustände?

 

Der vollständige Artikel unter:

 

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article170981386/Hamburg-erwartet-so-viele-Obdachlose-wie-noch-nie.html

 

 

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860.000 Menschen ohne Wohnung in Deutschland

Die BAG Wohnungslosenhilfe (BAG W) hat ihre aktuelle Schätzung zur Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland vorgelegt: In 2016 waren  ca. 860.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung - seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150 %.

 

Eine Zahl, die beängstigend ist! Fehlender Wohnraum, keine ausreichenden Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt, fehlende Lösungsansätze für obdachlose Menschen, all diese Faktoren tragen nicht dazu bei, diese Probleme nachhaltig zu lösen.

 

Da nachhaltige und vor allem ausreichende Maßnahmen zur Verbesserung der wohnungs- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen und zur Wohnungsversorgung aller Wohnungslosen, inklusive der Flüchtlinge ohne Wohnungen, in den Vorjahren nicht eingeleitet worden sind, wird es zu einem weiteren Anstieg der Zahl der wohnungslosen Menschen um 40 % auf knapp 1,2 Millionen bis zum Jahr 2018 kommen.

 

Mehr unter

 

http://www.bagw.de/de/neues~147.html

 

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Hamburg für alle - aber wie?

Ein Studienprogramm der Universität Hamburg - Hamburg für alle - aber wie? richtet sich an Studierende aller Fächer und Fakultäten.

 

Eine Vortragsreihe mit Journalisten, ehrenamtlich Tätigen, Mitarbeitern aus Politik und Wissenschaft ist öffentlich und mit Sicherheit sehr interessant. Hier kommen die Menschen zu Wort, die hautnah am Geschehen sind. Die Caritas, Hintz und Kuntz u. v. m.

 

Die Vortragsreihe beginnt am 23. Oktober 2017 und endet am 29. Januar 2018 mit einer Film-/Fotoreihe.

 

Mehr zu den einzelnen Termine, Vortragsinhalten und Referenten findet ihr unter

 

 http://hamburg-fuer-alle.blogs.uni-hamburg.de/vortragsreihe-wise17-18/

 

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Schattenseiten in deutschen Städten

Nach Auskunft der Bundesregierung ist die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf rund 335.000 gestiegen - ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Der Anstieg hat Deutschlands Großstädte völlig unvorbereitet getroffen - und so kämpfen nicht nur Hamburg, sondern auch Köln, Frankfurt, Berlin, München und andere Städte mit dieser Herausforderung.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebe ich etwas und wenn, was?

Auf unseren Lesungen hören wir sehr oft die Frage: Was gebe ich obdachlosen Menschen, die auf der Straße betteln? Welche Hilfe ist die richtige Hilfe?

 

Oftmals setzen Obdachlose das erbettelte Geld in Alkohol um. Viele Menschen wollen nicht, dass dies mit ihrem Geld passiert. Aber darf man Bedingungen stellen, wenn man etwas schenkt?

 

 

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Obdachlosigkeit in anderen Städten

Wie leben Obdachlose in anderen Städten?

Wie reagieren die Städte auf Platten in der Stadt?

Wir reisen grad quer durch Deutschland und erleben sehr Beeindruckendes und sehr viele Unterschiede.

Wenn wir unsere Reisen abgeschlossen haben, werden wir einen Reisebericht hier präsentieren.

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Gebt Obdachlosen sichere Unterkünfte!

Hamburg wird im Sommer den G20-Gipfel ausrichten - und erachtet die Obdachlosen der Stadt als Sicherheitsrisiko! Die Wohnungslosen sollen deshalb aus der Innenstadt vertrieben werden - wo sie bleiben sollen, ist ungewiss.

 

Deswegen fordert Hinz&Kunzt gemeinsam mit der Diakonie: Gebt ihnen sichere Unterkünfte!

 

https://www.hinzundkunzt.de/gebt-obdachlosen-sichere-unterkuenfte/

Hamburg wird im Sommer den G20-Gipfel ausrichten - und erachtet die Obdachlosen der Stadt als Sicherheitsrisiko! Die Wohnungslosen sollen deshalb aus der Innenstadt vertrieben werden - wo sie bleiben sollen, ist ungewiss.

 

Deswegen fordert Hinz&Kunzt gemeinsam mit der Diakonie: Gebt ihnen sichere Unterkünfte!

 

https://www.hinzundkunzt.de/gebt-obdachlosen-sichere-unterkuenfte/

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Auswirkungen der Flüchtlingspolitik?

Immer mehr Osteuropäer, zunehmend auch Menschen aus Portugal, Italien und Spanien, zieht es nach Hamburg, um der Krise in ihrem Heimatland zu entfliehen. Sie ziehen in die Stadt- und Randgebiete und schlagen dort ihre Lager aus Plastikplanen, Decken und Ästen auf und verdienen ihr Geld mit Flaschensammeln.

 

Über eines dieser Lager, einen Steinwurf von der Amsinckstraße entfernt, berichtet heute die Hamburger Morgenpost:

 

www.mopo.de/hamburg/mitten-im-reichen-hamburg-der-zelt-slum-an-der-amsinckstrasse-26688140

 

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Ende des Winternotprogramms - Und wieder beginnt für viele Menschen das unwürdige, perspektivenlose Leben auf der Straße

Frühling - der Winter ist vorüber, die Tage werden wieder heller und länger und alle Menschen freuen sich auf das beginnende Frühjahr.
Alle Menschen? Für die meisten wohnungslosen Menschen, die vom 01. November bis 31. März die Quartiere im Winternotprogramm genutzt haben, bedeutet der Beginn des Frühlings, die Nächte wieder auf der Straße zu verbringen und dieses ohne eine wirkliche Aussicht auf baldige Änderung.

 

Das seit bald 25 jahren in Hamburg angebotene Winternotprogramm für Obdachlose ist wieder stark nachgefragt gewesen. Nach Angaben der Sozialbehörde lag die Auslastung von November bis März bei fast 90 Prozent.

In der Zeit vom 01. November bis 31. März bietet die Stadt Hamurg das anonyme und kostenlose Winternotprogramm an, welches die Obdachlosen vor dem Erfrieren schützen soll.

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