Hamburg für alle - aber wie?

Ein Studienprogramm der Universität Hamburg - Hamburg für alle - aber wie? richtet sich an Studierende aller Fächer und Fakultäten.

 

Eine Vortragsreihe mit Journalisten, ehrenamtlich Tätigen, Mitarbeitern aus Politik und Wissenschaft ist öffentlich und mit Sicherheit sehr interessant. Hier kommen die Menschen zu Wort, die hautnah am Geschehen sind. Die Caritas, Hintz und Kuntz u. v. m.

 

Die Vortragsreihe beginnt am 23. Oktober 2017 und endet am 29. Januar 2018 mit einer Film-/Fotoreihe.

 

Mehr zu den einzelnen Termine, Vortragsinhalten und Referenten findet ihr unter

 

www.zfw.uni-hamburg.de/oeffentliche-vortraege/programm/38-hh-alle-ws1718.html

 

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Schattenseiten in deutschen Städten

Nach Auskunft der Bundesregierung ist die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf rund 335.000 gestiegen - ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Der Anstieg hat Deutschlands Großstädte völlig unvorbereitet getroffen - und so kämpfen nicht nur Hamburg, sondern auch Köln, Frankfurt, Berlin, München und andere Städte mit dieser Herausforderung.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebe ich etwas und wenn, was?

Auf unseren Lesungen hören wir sehr oft die Frage: Was gebe ich obdachlosen Menschen, die auf der Straße betteln? Welche Hilfe ist die richtige Hilfe?

 

Oftmals setzen Obdachlose das erbettelte Geld in Alkohol um. Viele Menschen wollen nicht, dass dies mit ihrem Geld passiert. Aber darf man Bedingungen stellen, wenn man etwas schenkt?

 

 

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Obdachlosigkeit in anderen Städten

Wie leben Obdachlose in anderen Städten?

Wie reagieren die Städte auf Platten in der Stadt?

Wir reisen grad quer durch Deutschland und erleben sehr Beeindruckendes und sehr viele Unterschiede.

Wenn wir unsere Reisen abgeschlossen haben, werden wir einen Reisebericht hier präsentieren.

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Gebt Obdachlosen sichere Unterkünfte!

Hamburg wird im Sommer den G20-Gipfel ausrichten - und erachtet die Obdachlosen der Stadt als Sicherheitsrisiko! Die Wohnungslosen sollen deshalb aus der Innenstadt vertrieben werden - wo sie bleiben sollen, ist ungewiss.

 

Deswegen fordert Hinz&Kunzt gemeinsam mit der Diakonie: Gebt ihnen sichere Unterkünfte!

 

https://www.hinzundkunzt.de/gebt-obdachlosen-sichere-unterkuenfte/

Hamburg wird im Sommer den G20-Gipfel ausrichten - und erachtet die Obdachlosen der Stadt als Sicherheitsrisiko! Die Wohnungslosen sollen deshalb aus der Innenstadt vertrieben werden - wo sie bleiben sollen, ist ungewiss.

 

Deswegen fordert Hinz&Kunzt gemeinsam mit der Diakonie: Gebt ihnen sichere Unterkünfte!

 

https://www.hinzundkunzt.de/gebt-obdachlosen-sichere-unterkuenfte/

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Auswirkungen der Flüchtlingspolitik?

Immer mehr Osteuropäer, zunehmend auch Menschen aus Portugal, Italien und Spanien, zieht es nach Hamburg, um der Krise in ihrem Heimatland zu entfliehen. Sie ziehen in die Stadt- und Randgebiete und schlagen dort ihre Lager aus Plastikplanen, Decken und Ästen auf und verdienen ihr Geld mit Flaschensammeln.

 

Über eines dieser Lager, einen Steinwurf von der Amsinckstraße entfernt, berichtet heute die Hamburger Morgenpost:

 

www.mopo.de/hamburg/mitten-im-reichen-hamburg-der-zelt-slum-an-der-amsinckstrasse-26688140

 

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Ende des Winternotprogramms - Und wieder beginnt für viele Menschen das unwürdige, perspektivenlose Leben auf der Straße

Frühling - der Winter ist vorüber, die Tage werden wieder heller und länger und alle Menschen freuen sich auf das beginnende Frühjahr.
Alle Menschen? Für die meisten wohnungslosen Menschen, die vom 01. November bis 31. März die Quartiere im Winternotprogramm genutzt haben, bedeutet der Beginn des Frühlings, die Nächte wieder auf der Straße zu verbringen und dieses ohne eine wirkliche Aussicht auf baldige Änderung.

 

Das seit bald 25 jahren in Hamburg angebotene Winternotprogramm für Obdachlose ist wieder stark nachgefragt gewesen. Nach Angaben der Sozialbehörde lag die Auslastung von November bis März bei fast 90 Prozent.

In der Zeit vom 01. November bis 31. März bietet die Stadt Hamurg das anonyme und kostenlose Winternotprogramm an, welches die Obdachlosen vor dem Erfrieren schützen soll.

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Hamburgs "sozialer" Weckdienst

Seit dem 22.03.2017 hat die Stadt Hamburg einen Weckdienst für Obdachlose in der Innenstadt gestartet. Aufgrund einer Vielzahl von Beschwerden seitens Geschätfsinhabern und Passanten, die sich allerdings hauptsächlich gegen "Familienverbände aus Bulgarien und Rumänien" richteten, hat die Stadt Hamburg die Testphase eines Weckdienstes für Obdachlose in der Innenstadt vom 22.03. bis 30.04.17 beschlossen.

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Gewalt gegen Obdachlose in Hamburg

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Obdachlosigkeit und ihre Auswirkungen

Für die Erstellung unseres Bildbandes ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte haben wir die Gäste der Einrichtung CaFée mit Herz interviewt und fotografiert. Ziel war und ist es, mit den kompletten Erlösen aus dem Verkauf des Bildbandes das CaFée mit Herz zu unterstützen.

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