Vielen lieben Dank!

Zum zweiten Mal waren wir zu Gast im Kulturhaus Eppendorf. Dieses Mal haben wir mit einer Lesung aus unserem Bildband ABSEITS-Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte unser "neue" Ausstellung "Schattenseiten in den Städten" eröffnet.

 

Wir sagen ganz herzlichen Dank an Maritta Grebe vom Kulturhaus Eppendorf, von der wir, wie immer, sehr liebevoll und herzlich betreut wurden. 

 

Wir danken unseren interessierten Gästen, die die gestrige Lesung mit interessanten Fragen und Kommentaren bereichert haben.

 

UND - Wir sagen herzlichen Dank für die vielen Spenden, die wir erhalten haben. Danke schön!

 

Für Interessierte, die gestern Abend nicht kommen konnten: Die Bilder "Schattenseiten in den Städten" werden noch bis zum 26. Oktober im Kulturhaus  Eppendorf zu sehen sein.

 

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Hans-Albers-Skulptur aus Kupferpatina vom Alten Elbtunnel

Die Galerie UNIKATE (www.kupferunikate.de) aus Stade hat uns in der letzten Woche mit einer großzügigen Spende überrascht: Ein lebensgroßer Hans Albers aus Patinakupfer aus dem Alten Elbtunnel von dem verstorbenen Künstler Helmut Malzan. Vielen Dank an Frau Malzan, die uns mit der Skulptur eine große Freude gemacht. Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es mit Hans weitergeht.

 

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Bildband ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte

Wir bekommen wieder vermehrt Anfragen, wo unser Bildband ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte erworben werden kann.

 

Der Bildband kann direkt im CaFée mit Herz, Seewartenstraße 10 in 20459 Hamburg bezogen werden. Das CaFée freut sich über Besuch zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 7.00-10.00 Uhr und Montag bis Freitag 14:00 – 17:00 Uhr.

 

Telefonisch ist das CaFée unter 040 - 31790260, per Mail unter info@cafeemitherz.de zu erreichen.

 

Die Erlöse aus dem Verkauf des Bildbandes gehen zu 100% an das CaFée mit Herz.

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Wir benötigen dringend einen PKW!!!

Wir benötigen dringend einen PKW für unseren Verein, weil:

 

 - wir Bücher, Informationsmaterialien, techn. Equipment zu unseren Lesungen und Events transportieren müssen

 

-   wir unsere gerahmten Bilder zu den Ausstellungsorten und Galerien bringen müssen

 

-   wir bei Kampagnen und Projekten Plakat- und Infomaterial mitnehmen müssen

 

-   wir Sachspenden wie Kleidung, Koffer, Taschen etc. an Hilfsorganisationen verteilen

 

 Bitte unterstützt uns, dem Thema Obdachlosigkeit ein Gesicht geben zu können! Jede Spende hilft uns dabei!

 

Zum Spenden können Sie entweder den u. a. Link benutzen oder aber den betterplace button nutzen!

 

Wir sagen ganz herzlich Danke schön!

 

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Menschen!!!! Auf der Reeperbahn......

Die Reeperbahn ist Hamburgs bekannteste Straße im Vergnügungsviertel im Stadtteil St. Pauli und gilt als schillerndste und sündigste Meile der Welt. Ca. 20 Millionen Besucher bummeln jährlich über die 930 Meter lange Straße und wollen Glanz, Licht, Musik und Skurrilität erleben.

 

St Pauli ist aber auch trist und hässlich. Es stinkt es nach Urin, nach Fäkalien, nach verdorbenen Essen. Vor den Ladeneingängen, in den Seitenstraßen und auch mitten auf Hamburgs Rotlichtboulevard liegen MENSCHEN und vegetieren vor sich hin.

 

Angesehen werden Sie entweder mitleidig oder mit Ekel in den Augen, sehr gern werden sie aber „einfach“ übersehen. Gewalttätige Übergriffe durch ihre Mitmenschen erfahren sie öfter. „Gern“ wird auf sie auch uriniert oder behinderten obdachlosen Menschen werden ihre Gehhilfen oder Rollstühle gestohlen.

 

Unvorstellbar, was Menschen Mitmenschen antun können, die bereits am Rande der Gesellschaft leben. Das ist nicht nur würde- und respektlos, sondern ein asoziales Verhalten.

 

Jeder von uns kann in eine soziale Notlage kommen. Jeder von uns ist auf soziale Kontakte und Empathie angewiesen. Jeder von uns kann seine Mitmenschen anschauen und wahrnehmen. JEDER!!!!

 

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Ein spezielles Thema - Obdachlose Frauen!

Obdachlosigkeit hat viele Gesichter - Eines davon sind obdachlosen Frauen.

 

Die Tendenz der obdachlosen Frauen ist zunehmend in allen Städten in Deutschland steigend. NUR - spezielle Hilfsangebote gibt es für sie kaum.

 

Um die Obdachlosigkeit "zu verstecken", tun diese Frauen vieles. Für dubiose Gegenleistungen lassen so genannte Freunde sie bei sich wohnen etc.. Immer sind sie aber der Gefahr ausgesetzt, bei Nichtgefallen auf die Straße gesetzt zu werden.

 

Sind die Frauen auf der Straße, gibt es bisher leider nur sehr wenig spezielle Hilfsangebote wie spezielle Tageseinrichtungen oder Übernachtungsstätten für sie.

 

Ein Artikel in der Rheinischen Post greift dieses Thema auf:

 

https://rp-online.de/nrw/landespolitik/jeder-vierte-obdachlose-in-nrw-ist-eine-frau_aid-23822003

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Danke schön !!!

Ihr seid einfach super!!! Danke schön für all Eure Unterstützung!

 

Vor nicht mal einer Woche haben wir angefangen auf Betterplace um Unterstützung zu bitten. Wir mussten ein Spendenvolumen von 250 Euro erzielen, damit unser Projekt auf der öffentlichen Plattform von Betterplace gelistet wird. Dieses haben wir heute, nach nicht mal einer Woche mit Eurer Hilfe erreichen können!!!

 

Wir sind unglaublich dankbar und stolz!


Nur mit Unterstützung können wir unsere Arbeit leisten, um den Menschen, die im Abseits leben, zu mehr Würde und Respekt zu verhelfen!

 

Danke, dass ihr uns dabei unterstützt!

 

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Wir brauchen jede Hilfe!!!!

Leben im Abseits e. V. braucht jede Hilfe!

 

Unser Projekt wurde von Betterplace aufgenommen. Damit wir auf der Plattform öffentlich angezeigt werden, benötigen wir mindestens 250 Euro Spendenvolumen.


Bitte helfen Sie uns, damit wir weiterhin den Menschen helfen können, die keine Lobby, keine Stimme haben!

 

Wenn jeder uns mit einem kleinen Beitrag unterstützt, erreichen wir nicht nur das Ziel, öffentlich bei Betterplace gelistet zu werden, sondern können weiterhin unsere Arbeit leisten. Wir finanzieren das Projekt zum größten Teil aus eigenen Mitteln und freuen uns über jede Zuwendung.

 

Zum Spenden können Sie entweder den u. a. Link benutzen oder aber den betterplace button nutzen!

 

Wir sagen ganz herzlich Danke schön!

 

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Lesung Leben im Abseits mit den Wooligans bei Hanseatic Help

Heute waren wir, eingeladen von den Wooligans, bei Hanseatic Help und haben vor einem sehr interessierten Publikum, welches trotz Altonale und WM, zahlreich erschienen ist, unsere Lesung gehalten.

 

Ganz interessante Fragen unserer Gäste haben dieses Lesung wirklich bereichert. Es hat uns sehr viel Freude gemacht.

 

Vielen herzlichen Dank den Wooligans und Hanseatic Help!!!!!

 


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Hanse Merkur Preis für Kinderschutz 2018

Seit 1980 verleiht die Hanse Merkur einen Preis für Kinderschutz. Gestern durften wir als Gast bei der Preisverleihung 2018 teilnehmen. Nicht nur die dort ausgezeichneten Vereine zum Kinderschutz leisten fantastische Arbeit, auch die Hanse Merkur leistet als Unternehmen in Hamburg ein wirklich beeindruckendes Corporate Social Responsibility Engagement.

 

 

Hauptpreisträger in diesem Jahr ist das Kinderhaus Mignon der Benita Quadflieg Stiftung. In diesem Haus werden Kinder und Jugendliche, die alle unter Vormundschaft stehen und über die Jugendhilfe oder das Familiengericht wegen schwerer Kindeswohlgefährdungen vermittelt wurden, aufgenommen. Traumatisierte Kinder aus Familien, deren Eltern psychisch krank, alkohol- oder drogensüchtig waren, die über lange Zeiträume geschüttelt wurden oder vor Hunger geweint haben, die seelisch so verletzt wurden, dass sie Beziehungen nicht mehr aushalten, mit Aggression oder Regression reagieren. All diese Kinder finden hier eine Familie.

 

 

„Kinderrechte sind Menschenrechte“, sagt Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes e. V.  Doch wir sehen leider öfter, dass auch Kinder und Jugendliche auf der Straße leben. Ein Leben auf der Straße ist würdelos, respektlos, gefährlich. Was macht dieses Leben mit jungen Seelen?

 

 

Überforderung Ihrer Erziehungsberechtigten, Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch sind Gründe, die die Kinder aus ihren Familien „ausbrechen lassen“ und ein Leben auf der Straße „vorziehen“.

 

 

Wir sollten hinsehen, wenn Menschen auf der Straße leben, insbesondere sollten wir hinsehen, wenn es sich um Kinder und Jugendliche handelt!!!

 

 

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25 Jahre Alimaus - Ein Zuhause für bedürtige Menschen

Gestern hat die Alimaus ihren 25. Geburtstag gefeiert. 25 Jahre ist die Alimaus ein Zuhause für bedürftige Menschen.

 

Mit einem Gottesdienst in der St. Josef Kirche in der Großen Freiheit begann die Geburtstagsfeier. Zahlreiche Freunde, Gäste, Sponsoren und Interessenten kamen bereits in die Kirche. Mit einem anschließenden Sommerfest bei strahlendem Sonnenschein wurde die Alimaus am Nachmittag gefeiert.

 

Es war ein sehr schönes Fest und durch die Vielzahl der Besucher auch eine Würdigung der Alimaus, die seit 25 Jahren sich um Körper, Herz und Seele der bedürftigen Menschen kümmert.

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Premiere "Schattenseiten in den Städten" im Cafe du Port

Gestern Abend fand die Premiere unsere Ausstellung "Schattenseiten in den Städten" im wundervollen Café Du Port statt.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den interessierten Besuchern und für die, wie immer, liebevolle Betreuung im Cafe du Port.


Bis zum 28. Juli sind unsere Bilder während der Öffnungszeiten im Cafe du Port zu sehen. Werft gern einen Blick auf die Schattenseiten in den Städten.

 

Anders, als in unserer Ausstellung "Leben  im Abseits", sind es hier keine Schwarz/Weiss Fotos, sondern farbige Abbildungen der "Platten"

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Letzte Vorbereitungen für die Premiere "Schattenseiten in den Städten" im Cafe du Port

Heute haben wir im Café Du Port alle fleissig Hand angelegt, damit die Vernissage am Freitag steht. Raluca hat sogar noch schnell die Wände gemalt, Ani 1 u. 2. haben die Auswahl der Bilder getroffen, Matze musste bohren und Arthur hat die "Abnahme" gemacht. Die Bilder hängen und wir freuen uns auf die Premiere unserer neuen Ausstellung "Schattenseiten in den Städten" am kommenden Freitag von 18 - 20 Uhr im Cafe du Port

 

Anders, als in unserer Ausstellung "Leben  im Abseits", sind es hier keine Schwarz/Weiss Fotos, sondern farbige Abbildungen der "Platten"

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Lesung Leben im Abseits im Kulturladen St. Georg

Gestern waren wir zu Gast im Kulturladen St. Georg.

 

Wir hatten ein wirklich interessiertes Publikum in einer wunderschönen Location.

 

Vielen herzlichen Dank für ganz viele interessante Fragen seitens unserer Gäste, für die Spenden und die liebevolle Betreuung im Kulturladen St. Georg durch Sonja Sonik.

 


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Werde Fördermitglied!!!

Leben im Abseits e. V. ist ein Verein zur Unterstützung von obdachlosen und bedürftigen Menschen. Hilf uns und unterstütze unsere Arbeit mit einer Fördermitgliedschaft!

 

 

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Lesung Leben im Abseits Unter Palmen aus Stahl in der Parallelwelt

In Tine Wittlers Parallelwelt haben Susanne Groth, Arne Voigt und Dominik Bloh am letzten Samstag den Bildband "Abseits vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte" und das Buch  "Unter Palmen aus Stahl" vorgestellt.

 

Eine authentische Lesung vor einem absolut interessierten Publikum.

 

Es war ein sehr schöner Abend mit tollen Gästen! Vielen Dank für ganz viele liebe Worte und für die finanzielle Unterstützung, die wir erhalten haben!


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Ehrenamtlicher Fundraiser gesucht!

Das Team von Leben im Abseits braucht Hilfe!!!

 

Um unsere Arbeit weiterhin leisten und ausbauen zu können, sind wir auf Spendengelder angewiesen.

 

Deshalb suchen wir aktuell Ehrenamtliche, die sich um das Thema Fundraising als Fundraiser kümmern.

 

Dazu gehört u.a.:
• Förderanträge erstellen
• Diverse Fundraising-Aktivitäten planen, koordinieren und umsetzen

Wir freuen uns über:
• Erste Erfahrungen im Fundraising oder Neugier, sich in ein neues Feld einzuarbeiten
• Basis-Kenntnisse im Umgang mit Computer, Sozialen Medien und Co.
• Zielorientiertes Arbeiten, Verbindlichkeit
• Teamfähigkeit, Freude am Austausch mit anderen Menschen

Wir bieten:
• Wir sind ein bunt gemischtes, motiviertes Team, das gemeinsam etwas erreichen will – wir reden nicht lange, wir handeln.
• Bei uns gibt es Raum für Eigeninitiative und innovative Ideen sowie auch Unterstützung bei der Umsetzung von Projekten.
• Ein flexibles Ehrenamt, ganz nach den persönlichen zeitlichen Ressourcen.

 

Wer sich vorstellen kann, durch seine ehrenamtliche Tätigkeit den Vorstand zu unterstützen, wende sich bitte an kontakt@leben-im-abseits.de. Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung!

 

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Folgen des harten Winters

Für einen Interviewpartner aus unserem Buch hatte dieser Winter katastrophale Folgen. Seine Finger sind abgefroren und auch seine Beine mußten amputiert werden. Trotz weiteren, noch folgenden Operationen, hat er weder seinen Humor noch seinen Lebenswillen verloren.

 

Während des Interviews haben wir ihn als einen absolut intelligenten und humorvollen Menschen kennen gelernt. Mit einer gewissen Ironie hat er uns aus seinem Leben berichtet und nachhaltig beeindruckt. Wir waren fassungslos, traurig und unendlich wütend, als wir von seinem Schicksal hörten.

 

Nach dem Winter veröffentlichen die Städte Zahlen über Menschen, die im vergangenen Winter den Kältetod gestorben sind. Zahlen, über Menschen deren Leben nach einem Winter gravierend anders geworden ist, gibt es leider nicht.

 

Wir sind erschüttert darüber, dass in unserem Land im 21. Jahrhundert noch Menschen auf der Straße leben müssen. Wir sind unendlich traurig darüber, dass Menschen bei Minusgraden sich mit Alkohol wärmen müssen, vor Erschöpfung einschlafen und mit abgefrorenen Gliedmaßen aufwachen oder aber auch gar nicht mehr aufwachen. Wir sind wütend darüber, mit wie viel Ignoranz und Nichtbeachtung diese Menschen ihr Dasein auf der Straße fristen müssen und hilflos den Gefahren für Körper und Seele ausgesetzt sind!!!

 

Für unseren "Langer" wünschen wir uns, dass er, trotz dieser einschneidenden Beeinträchtigung, seinen Lebensmut nicht verliert und ihm sein Wunsch erfüllt wird, eine Pflegeunterkunft in der Nähe "seines" Kiez zu finden.

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Lesung ABSEITS-Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte im Kulturcafé Komm Du

Trotz eisiger Kälte kamen viele interessierte Gäste am gestrigen Abend zu unserer Lesung ins Kulturcafe Komm Du.

 

Auch diese Lesung musste ohne Susanne stattfinden, die noch immer wegen einer Grippe das Bett hüten muss.

 

Doris Glass und Arne Vogt haben diese Lesung super durchgeführt. Vielen Dank an unsere interssierten Gäste und an das Team vom Komm Du.

 


Tide TV hat unsere Ausstellung gefilmt und ein Interview mit Susanne durchgeführt. Ein toller Beitrag!!!


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Lesung Leben im Abseits Unter Palmen aus Stahl im Kukuun

Zum ersten Mal eine Lesung ohne Susanne, die mit der Grippe das Bett hüten musste. 

 

Susanne wurde aber souverän durch Doris Glass vertreten.

Doris Glass, Arne Vogt und Dominik Bloh haben aus "Abseits" und "Unter Palmen aus Stahl" vorgelesen.

 

Vielen Dank an die vielen Besucher, sowie dem Kukuun für die tolle Unterstützung!!

 


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