Die Gesichter hinter Leben im Abseits


Die Journalistin

Susanne Groth, geboren in Wedel, arbeitet seit 2008 als freie Journalistin und schreibt Reportagen, Hintergrundberichte und Interviews für Menschenrechtsorganisationen mit dem Schwerpunkt auf den Nahen und Mittleren Osten.

 

„Ich will herausfinden, was und warum etwas passiert, Fragen stellen und Antworten suchen. Denen eine Stimme geben, die keine haben. Wer gute Berichte und Reportagen niederschreiben will, muss ganz genau beobachten und sehr gut zuhören können. Und – er darf keine Angst vor den Antworten haben!“



Der Videograf
Christian Eckhoff, geboren in Bremen, hauptberuflich Angestellter einer Bank, ist als freier Foto- und Videograf tätig.

 

„Was sich damals aus einer Laune heraus entwickelt hat, wurde mehr und mehr zu einer Leidenschaft. Das Filmen ist eine wunderbare Ergänzung zu meiner Tätigkeit als Webdesigner.
Unter www.perfect-zoom.com finden Sie Referenzen meiner Arbeiten in diesem Bereich“.



Die Lektorin

Doris Glass, geboren in Wedel, ist hauptberuflich in der sozialen Betreuung von alten und kranken Menschen tätig und leitet ehrenamtlich eine Suchtselbsthilfegruppe.

„Von Beginn an habe ich den Bildband ABSEITS als Lektorin begleiten können und freue mich sehr darüber, dass dieses tolle Buch eine solche Resonanz hervorgerufen hat. Das zeigt, dass der Bedarf nach Aufklärung und Berichterstattung gegeben ist“.



Die Allrounderin

Cornelia Springer, seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg. Sie hat dort das Studienprogramm „Engagementförderung durch universitäre Lehre“ aufgebaut, in dem Studierende sich für Geflüchtete bzw. für Menschen, die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit betroffen sind, einsetzen.

 

„Durch meine Arbeit bei ‚Leben im Abseits‘ kann ich viele Themen zusammenbringen, die mir wichtig sind: politische Bildungsarbeit, den Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben - und die Stärkung von gesellschaftlicher Verantwortung, die jede und jeder Einzelne trägt.“



Die Projektmanagerin und Social Media Fee

Katharina Braun, selbstständige Projektmanagerin im Bereich Werbung und Marketing in Hamburg.

Auch sie ist ein Allround-Talent und unterstützt den Verein in allen Bereichen. Hauptsächlich ist Katharina für den Bereich Social Media und den Relaunch der Homepage zuständig.

"Ich habe sehr lange überlegt, wo ich mich ehrenamtlich sozial am besten engagieren kann. Leben im Abseits hat für mich genau das richtige Format, um nachhaltig durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen etwas zu verändern und den Menschen im Abseits zu mehr Menschenwürde zu verhelfen".

 



Der Grafiker, Layouter und Leser

Arne Vogt ist diplomierter Grafik-Designer. Als langjähriger SPIEGEL-Redakteur und Leiter des Titelbild-Ressorts hat er sich mit vielen Bereichen aus Design, Kunst und Kultur beschäftigt. Auf diesem Wege lernte er auch Susanne Groth kennen, und es war für ihn eine Freude und Selbstverständlichkeit, sie mit Rat und Tat bei dem Projekt "Abseits" zu unterstützen.

Arne Vogt lebt mit seiner Frau und zwei Hunden in Mölln bei Hamburg.



Die Bloggerin und digitale Fee

Isabel Busch, geboren in Perleberg, ist hauptberuflich als Mitarbeiterin im Vertriebsinnendienst einer großen Werbefirma tätig.

"Ich wollte mich schon immer sozial engagieren und konnte Susanne bereits bei der Erstellung des Bildbands zur Seite stehen. Das Internet, die sozialen Medien und das Bloggen sind "meine Welt". Die bedürftigen und obdachlosen Menschen nicht nur virtuell sondern auch mit Hilfsaktionen unterstützen zu können, freut mich total!



Die Grafik-Designerin
Mandy Flemming arbeitet hauptberuflich als Grafik-Designerin in der Kreation einer Werbefirma.
"Ich freue mich, dass ich bereits die Autoren des Bildbandes ABSEITS grafisch unterstützen konnte und diese Arbeit bei dem Projekt "Leben im Abseits" fortführen kann. Es ist toll zu sehen, wie ein Sozialprojekt von einem kleinen dynamischen Team vorangetrieben wird und ich bin froh, dabei mitzuwirken."



Unsere studentischen Helfer
Bei Veranstaltungen, Lesungen, Events und Projekten werden wir von Studenten unterstützt, für die soziale Arbeit kein Fremdwort ist und die uns tatkräftig zur Seite stehen, um Hemmschwellen im Umgang mit bedürftigen Menschen abzubauen.