JEDE Spende zählt!

Dank einer Großspende der Firma Reemtsma an die Alimaus sowie an Hinz und Kunzt konnten zahlreiche obdachlose Menschen in Einzelzimmern in Hamburger Hotels untergebracht werden. Unter Beteiligung weiterer Hilfsorganisationen erfolgen in den Hotels eine regelmäßige Essensversorgung, die Bereitstellung von Hygieneartikeln und sauberer Kleidung sowie die Betreuung durch Sozialarbeiter.

 

Jetzt benötigen wir Ihre/Eure Hilfe, um die Weiterfinanzierung der Hotelübernachtungen leisten zu können und den Menschen weiterhin adäquaten Schutz bieten zu können.


Im Durchschnitt kostet eine Übernachtung im Hotel ca. 33 Euro pro Zimmer.

Unterstützen Sie uns dabei, möglichst viele weitere Übernachtungen zu ermöglichen?


Sie können dieses über betterplace, PayPal oder natürlich auch direkt auf unser Konto bei der Hamburger Volksbank. Bitte nennen Sie dabei unbedingt als Spendenzweck HOTEL, damit wir Ihre Spende ordnungsgemäß zuordnen können.
https://www.leben-im-abseits.de/kontakt/spenden/

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Ein ganz tolles Team!

Mitarbeiter der Firma Amazon in Winsen haben im Betrieb ihre Pfandflaschen gesammelt und die Erlöse Leben im Abseits gespendet. Heute war die Spendenübergabe.

 

Tausend Dank an ein ganz tolles Mitarbeiter-Team!

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Danke schön "We kick Corona 2020"

Danke schön für Eure großzügige Unterstützung!
Mit der Spendenaktion "We kick Corona" setzen die Initiatoren Leon Goretzka und Joshua Kimmich sowie viele andere Unterstützer in Corona-Zeiten ein deutliches Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit.


Auch Leben im Abseits wird durch diese tolle Initiative unterstützt. Tausend Dank, dass wir durch diese Hilfe weiterhin obdachlose Menschen in dieser Krisenzeit finanziell unterstützen können, damit sie nicht nur selbstbestimmt ihre Lebensbedarfe erfüllen können, sondern auch Unterbringung in Einzelzimmern und somit Schutz vor der Ansteckung mit dem Corona Virus finden können.

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Heute sagen WIR Danke schön!

Danke schön für die Unterstützung durch zahlreiche Ehrenamtliche, Interessenten und andere Aktive, die mit Aktionen auf unsere Vereinsarbeit aufmerksam machen und Spenden sammeln.

 

Danke schön für all die Unterstützung von empathischen Menschen, die uns mit Kritik, Anregungen und Fragen immer wieder neuen Input geben.

 

Danke schön an alle Spender*innen, die uns kleine und große Beträge anvertrauen, damit wir den obdachlosen Menschen helfen können.

 

Danke schön an unsere engagierten Netzwerkpartner, die uns neben ihren hauptberuflichen Tätigkeiten mit Fachwissen, Kompetenz und Empathie unterstützen.

 

Danke schön an unsere Förderer und Partner, die uns moralisch und finanziell unterstützen und uns damit längerfristige und planungssichere Aktionen und Leistungen ermöglichen.

 

Einen besonderen Dank an unsere Ehrenmitglieder, Tini Jarske, die Rosa Kleiderfee und Nicky Wichmann. Ihr seid wundervoll und ohne Euer Engagement wäre vieles nicht möglich. Danke, dass es Euch gibt, ihr seid unsere HELDEN!

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Menschen ohne Krankenversicherung

Privatpatienten, Gesetzlich Versicherte und Menschen ohne Krankenversicherung - Drei Klassen Gesellschaft?

 

ABER: Der Zugang zu Coronatests darf nicht am Versicherungsschutz scheitern!


Ein Test und die Versorung behandlungsbedürftiger Menschen kann über Leben und Tod entscheiden!

 

Hier ist unsere Petition an die Sozialbehörde Hamburg:

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Ein Brief aus Thüringen

Auf unseren offenen Brief an die Kanzlerin, den Gesundheitsminister und alle Ministerpräsidenten der Länder vom 25. März diesen Jahres haben wir bisher keine Antwort erhalten.

Heute kam allerdings ein "aussagekräftiges" Schreiben aus Thüringen. Aber immerhin - eine Antwort.....

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Jeder braucht eine Fee!

Ein aktueller Artikel über meine Spendenaktion "heldenhelfen" für den Verein Leben im Abseits - der durch seine persönliche und nachhaltige Arbeit für obdachlose bzw. mittellose Menschen in Hamburgs Straßen kämpft. Danke liebe Susanne Groth,dass Du, mit Deinem Team, die Menschen am Rande der Gesellschaft so sehr unterstützt und uns durch Informationsabende, Lesungen sowie Dialogreihen (gerade in digitaler Form) versuchst, Berührungsängste zu minimieren und Barrieren abzubauen.
Danke auch allen SpenderInnen & UnterstützerInnen; Ich Nähe fleißig weiter und hoffe das Euch meine Unikate weiterhin so sehr gefallen wie bisher ❤️

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Danke an die Budnianer Hilfe!

Wir sagen TAUSEND DANK, BUDNIANER HILFE e.v. Ganz schnell und unkompliziert haben sie uns großzügig mit Hygieneartikel für die obachlosen Menschen im Hotel versorgt. Danke schön für so viel Menschlichkeit und Unterstützung💕.
Parallel dazu haben wir ganz viele Spenden von Euch bekommen, wofür wir auch ganz lieben Dank sagen. Derzeit wird nichts mehr benötigt, unsere Lagerfläche ist gut gefüllt. Danke an Euch alle und danke schön, liebe Budnianer Hilfe. Ihr alle seid großartig!

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Danke schön an unsere Fee

Tini Jarske ist nicht nur die Rosa Kleiderfee , sondern mal wieder unsere Fee. Sie schneidert Kleider und gibt diese gegen Spende für unseren Verein Leben im Abseits e. V. ab. Tausend Dank, liebe Tini für diese sagenhafte Unterstützung von Dir!

 

Tini: ...mein kurzes Video zum Thema #heldenhelfen!
Schaut es euch an und unterstützt mit mir gemeinsam den Verein Leben im Abseits ❤️ Die Menschen auf der Straße brauchen uns gerade mehr denn je..Und denkt bitte dran,es geht um den #gutenzweck! Denn #heldenhelfen

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Danke schön dem Hamburger Abendblatt

Vielen herzlichen Dank an das Hamburger Abendblatt, die uns mit ihrer Aktion "von Mensch zu Mensch" heute eine große Anzahl Lebensmittelgutscheine übersandt hat.

Seit Wochen versorgen wir obdachlose Menschen mit Geldspenden. Ihnen jetzt auch mit Lebensmittelgutscheinen weiterhelfen zu können, freut uns sehr!

Danke schön dem Hamburger Abendblatt Team.

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Durch eine Großspende können obdachlose Menschen ins Hotel Obdachlosen

Wie wunderbar für die Menschen auf der Straße. Was alles geht, wenn man helfen will!
Wo ein Wille ist, ist immer auch ein Weg - zeigt sich auch jetzt! Tausend Dank der Firma Reemtsma!

 

Eine Großspende über 300.000 Euro zur Unterbringung von Obdachlosen geht von dem Unternehmen Reemtsma an Hinz&Kunzt sowie die Alimaus. Mit diesem Geld soll bis zu 250 wohnungslosen Menschen in Hamburg für zunächst rund vier Wochen eine sichere, hygienische und menschenwürdige Einzelunterbringung ermöglicht werden. Beide Einrichtungen organisieren gemeinsam mit ihrem Partner Diakonie Hamburg die Unterbringung in Hotels. Die ersten Unterkünfte sind bereits bezogen. Das Engagement umfasst nach Möglichkeit auch eine regelmäßige Essensversorgung, Bereitstellung von Hygieneartikeln und sauberer Kleidung sowie Betreuung durch Sozialarbeiter.

Tausend Dank für so viel Menschlichkeit!

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Hamburgs obdachlose Bürger auf der Reeperbahn in der Corona Krise

Seit Mitte März ist das Hilfesystem für obdachlose und bedürftige Menschen nahezu lahmgelegt, denn viele Einrichtungen haben geschlossen oder ihr Angebot stark einschränkt. Durch die fehlenden Touristen auf dem Kiez bleiben auch die Bettelbecher der obdachlosen Menschen leer. Eine fatale Situation! Hinzu kommt die ständige Gefahr, sich mit dem Corona Virus zu infizieren. Obdachlose Menschen gehören aufgrund ihres angegriffenen Gesundheitssystems und Vorerkrankungen zur Risikogruppe.
Auf der Reeperbahn hält nur die Tagesstätten-Einrichtung CaFée mit Herz ihren Betrieb fast wie gehabt aufrecht und weitet die Öffnungszeiten sogar über das Wochenende aus.Die Alimaus verteilt in der Mittagszeit Lunchpakete und ist mit dem Kältebus in der Stadt unterwegs, um Lunchpakete an weitere obdachlose Menschen zu verteilen.
Eine Grundversorgung der obdachlosen Menschen auf der Straße durch die Behörde erfolgt leider nicht. Schnell, unbürokratisch und mit ganz viel ehrenamtlichen Einsatz leistet das Team des Elbschloßkellers am Hamburger Berg eine Versorgung der obdachlosen Menschen und funktioniert kurzerhand die Kneipe, in der obdachlose Menschen viel Zuspruch und auch Unterkunft gefunden haben, in eine Essens- und Kleiderausgabe Einrichtung um. Wenn man will, geht vieles – das zeigt das Team um Daniel Schmidt, Wirt des Elbschlosskellers.
Was jedoch fehlt, sind sanitäre Anlagen wie Toiletten und Duschen. Nahezu zwei Wochen konnten obdachlose Menschen sich weder die Hände waschen, noch Duschen und noch hatten sie eine Möglichkeit, Toiletten aufzusuchen. Ein unfassbar beschämender Zustand in Hamburg!
Der Geschäftsführer des CaFée mit Herz beendete am 27. März diesen unhaltbaren Zustand der fehlenden Toiletten und ließ fünf mobile WCs am Zaun vor dem Eingang zum CaFée mit Herz aufstellen. Nachdem die WCs aufgestellt waren, sagte die Hamburger Sozialbehörde hierfür die Übernahme der Kosten zu! Weitere dringend benötigte WCs auf der Reeperbahn stehen leider bis heute nicht. Ein sehr schlimmer Zustand für die zahlreichen Menschen, die dort ihre Platten haben.
Nach knapp zwei Wochen gab die Sozialbehörde Hamburg am 31. März bekannt, dass sie sich freut, obdachlosen Menschen „schnelle Hilfe“ anbieten zu können. Mit Wirkung vom 1. April Hamburg ist das St.Pauli-Bad für obdachlose Menschen geöffnet und bietet den Menschen dort kostenlose Duschmöglichkeiten an. GoBanyo, Hamburgs Duschbus, erweiterte dieses Angebot und ist direkt vor dem Millerntor im Einsatz. Des Weiteren gab die Sozialbehörde bekannt, dass das bestehende Winternotprogramm bis zum 31. Mai verlängert und die Öffnungszeiten angepasst werden.
Die Corona Krise stellt jeden Menschen vor ungeahnte Herausforderungen. Nur – was trotzdem an schneller, unbürokratischer Hilfe möglich ist, zeigen Ehrenamtler und Initiativen.
Nach mehr als zwei Wochen ein einziges Schwimmbad für obdachlose Menschen anzubieten und dabei von schneller Hilfe zu sprechen – dann noch die Aussage zu treffen, dass grundsätzlich die Versorgung von obdachlosen Menschen durch die staatlich geförderten Einrichtungen gesichert sei, ist aus unserer Sicht sehr befremdend.
Gemeinsam mit anderen Initiativen wie z. B. GoBanyo, Hamburger Gabenzaun und einigen Einzelpersonen wurde in einer Petition an die Stadt Hamburg u. a. die Einzelunterbringung von obdachlosen Menschen in leerstehenden Hotels gefordert. Die Einzelunterbringung in Hotels lehnt die Behörde derzeit ab. Der Grund dafür sei, dass in Hotels keine Beratung der obdachlosen Menschen sichergestellt sei.
Oberste Priorität sollte jetzt der Schutz obdachloser Menschen und nicht die Beratung sein.
Wir sind aufgefordert, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten und es drohen bei Verstößen zu Recht Strafen. Bei obdachlosen Menschen weicht man kurzerhand von der gültigen Allgemeinverfügung ab. Wir haben ein Versammlungsverbot, also dürfen nicht mit mehr als einer Person zusammentreffen. Bei obdachlosen Menschen wird auch dieses anders gesehen. Sind mehrere obdachlose Menschen auf einer „Platte“, so gilt es als Familiengemeinschaft!
Wir können den obdachlosen Menschen leider nicht das anbieten, was wir gern möchten. Wir versuchen derzeit, Hotels zu überzeugen, Zimmer an obdachlose Menschen zur Verfügung zu stellen, so, wie es in Mainz, in Wolfsburg und auch in Berlin bereits erfolgt.
Bis dahin unterstützen wir obdachlose Menschen mit Geldspenden, damit sie ihre persönlichen Bedarfe erfüllen können. Viele obdachlose Menschen haben auch Tiere, für die sie einkaufen möchten.
In Gesprächen mit ihnen stellen wir fest, dass viele obdachlose Menschen wegen des Corona Virus auf keinen Fall ins Winternotprogramm gehen werden. Sie haben Angst vor Ansteckung und Quarantäne. Die Menschen übernachten lieber auf der Straße, in Hauseingängen, unter Brücken und anderen Plätzen, weil sie sich so sicherer vor dem Corona Virus fühlen.
Sie berichten von ihrer Unsicherheit, weil ihnen oftmals keinerlei Infos vorliegen. Sie erfahren vieles über die „stille Post“, erhalten aber keine Merkblätter oder ähnliches. Sie wissen nicht, welche Tagesstätten-Einrichtungen geöffnet sind, wo welche Hilfe wie möglich ist.
Die Krise, die durch das Virus Covid-19 entstanden ist, offenbart den Stellenwert, den obdachlose Menschen nicht nur in Hamburg, sondern in ganz Deutschland NICHT haben. Diese Krise trifft die Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben, mit aller Heftigkeit. Sie haben kein Zuhause, keinen Schutz, keinen Zugang zu sanitären Anlagen.
Diese Krise zeigt auch deutlich, dass eine Versorgung durch staatliche Stellen weder ausreichend noch durchdacht ist. Bricht die Grundversorgung in ehrenamtlichen Einrichtungen (die keinerlei staatliche Unterstützung erhalten) ein, sieht es für die obdachlosen und bedürftigen Menschen sehr traurig aus!
Wir danken all unseren Spendern, Unterstützern und all den Menschen, die uns helfen, obdachlose Menschen auch in der Corona Krise mit dem Möglichen zu unterstützen. Danke schön für Euren Support und wir werden weiter berichten.
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Solidarität bedeutet Verantwortung

Die Sozialbehörde lobt die Solidarität und Mitmenschlichkeit in Hamburg.

ABER: Solidarität bedeutet Verantwortung und diese trägt die Sozialbehörde nicht ausreichend!

 

Obdachlose haben immer noch viel zu wenig Schutz in der Corona Krise. Die Hotels in den Städten sind verwaist. Diese für die Schutzlosen zu öffnen, wäre verantwortungsvolles Handeln.


Die Städte müssen sich dringend um dieses Problem kümmern, JETZT!

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Danke schön!

Wir sagen ein ganz großes DANKE SCHÖN.

 

Danke an all die Menschen, die uns finanziell, moralisch und mit Ideen unterstützen. Es tut gut zu erleben, welche Unterstützung wir und damit die obdachlosen Menschen seitens der Öffentlichkeit erfahren.

 

Gern würden wir den Menschen, deren Immunsystem eh angegriffen ist, den Schutz bieten, den sie wirklich benötigen. Bis wir das hoffentlich erreicht haben, unterstützen wir die obdachlosen Menschen mit Geldspenden, damit sie in der Lage sind, sich das, was sie benötigen, zu kaufen.

 

Dabei helfen Eure Spenden an uns immens und dafür sagen wir, auch im Namen der obdachlosen Menschen, tausend DANK!

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Offener Brief an die Bundesregierung - Obdachlose Menschen in der Corona Krise

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister,
Sehr geehrte Ministerpräsident*innen der Länder,
um die Ausbreitung des Covid-19 Virus zu verlangsamen, müssen wir als Gesellschaft gemeinsam agieren und uns so verhalten, dass Übertragungen vermieden werden. Verhaltensmaßnahmen dazu wurden von Ihnen festgelegt und diese gilt es selbstverständlich zu befolgen.
Obdachlose Menschen in allen Städten Deutschland gehören ebenfalls zur Gesellschaft und zählen aufgrund ihres schwachen Immunsystems durch das Leben auf der Straße zu den Risikogruppen.
Viele Einrichtungen in der Obdachlosenhilfe, die hauptsächlich ehrenamtlich und/oder mit einer großen Anzahl von ehrenamtlichen Helfern tätig sind, haben stark eingeschränkten Betrieb.
Das bedeutet, dass eine Grundversorgung nur noch sporadisch möglich ist und die Nutzung von sanitären Einrichtungen derzeit kaum noch gegeben ist.
Viele der Maßnahmen, die sich an die allgemeine Bevölkerung richten - Selbstisolierung, erhöhte Hygiene, Zuhause bleiben, strikte soziale Distanzierung - sind keine realistische Perspektive für Menschen, die obdachlos oder wohnungslos sind. Um die höchstansteckende Verbreitung der Pandemie eindämmen zu können, brauchen
obdachlose Menschen einen geschützten Raum, Nahrung und einen Zugang zu Sanitäranlagen.
 
Einige Menschen, ehrenamtlich oder professionell, leisten seit letzter Woche Unglaubliches. Polizisten und Straßensozialarbeiter sind auf den Straßen unterwegs und versuchen, obdachlose Menschen mit Ansprache und/oder mit Lunchpaketen zu unterstützen. Sie alle erleben die Ängste und auch die Hilflosigkeit der obdachlosen Menschen und können nur zuhören, nicht helfen. Eine sehr belastende Situation.
Unsicherheit besteht auch seitens der Polizeibehörde wie in Interviews von Polizeisprechern deutlich wurde. Allgemeinverfügungen zur Eindämmung des Coronavirus werden kurzfristig für bestimmte Personengruppen / Einrichtungen geändert, so, dass für obdachlose Menschen erneut keinerlei Aussicht auf eine Änderung der prekären Situation besteht.
Entgegen der absolut notwendigen und lebensrettenden Beschränkungen der allgemeinen Bevölkerung werden hier Allgemeinverfügungen für „Randgruppen“, die mit einem bereits geschwächten Immunsystem in einer prekären Lebenssituation leben, außer Kraft gesetzt und Gruppenzusammenkünfte u. a. auch in Einrichtungen und Hilfsgruppen, die überwiegend mit ehrenamtlichen Mitarbeitern besetzt sind, ermöglicht.
Alle Menschen, die hier zusammentreffen würden, sind dann unkontrollierbare Multiplikatoren des Corona Virus.
Kann so wirklich Hilfeleistung seitens der Behörde aussehen und ist das Eingehen eines derartig hohen Risikos wirklich gewollt?
In anderen Ländern Europas wird zumindest versucht, Hilfe zu leisten. In London werden hunderte Obdachlose in Hotels untergebracht, um sie vor dem Corona Virus zu schützen. Ca. 300 Zimmer in zwei Hotels werden dafür zur Verfügung gestellt und zunächst auf die kommenden zwölf Wochen befristet. "Wir müssen alles Mögliche tun, um die Gesundheit aller zu schützen - nicht zuletzt die der Londoner, die jede Nacht unter rauesten Bedingungen auf den Straßen der Hauptstadt schlafen", so Londons Bürgermeister Sadiq Khan.
Allgemeinverfügungen sollten für alle Menschen in Deutschland gelten. Zu den Menschenrechten gehört ein Mindestmaß an Lebensunterhalt und Schutz. Es ist der Auftrag von Staat und Politik, für alle Menschen gleiche Rechte, gleiche Zugänge und gleichen Schutz sicherzustellen und das nicht nur in Krisenzeiten.
 
Obdachlose Menschen benötigen JETZT Schutz durch sofortige dezentrale Unterbringung und Versorgung. Dazu könnte die Unterbringung in Hotelzimmern gehören, die bedingungslose medizinische und pflegerische Versorgung, sowie bei der Unterbringung in Notunterkünften und Heimen die Zimmer nur noch zur Einzelnutzung vergeben werden dürfen. In Hamburg und anderen Städten, in denen es bereits ein Winternotprogramm gibt, wäre eine ganztägige Öffnung des Winternotprogramms sowie eine Weiterführung des Winternotprogramms inklusive der Containerunterbringung angezeigt.
 
Der Verein Leben im Abseits e. V. wurde gegründet, um Behörden und Öffentlichkeit über das unakzeptable und menschenunwürdige Leben auf der Straße aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass obdachlose Menschen einen Anspruch darauf haben, mit Würde, Respekt und Anstand behandelt zu werden.
Die Bevölkerung konnten wir bisher sehr gut erreichen, was derzeitige Anfragen nach Unterstützungsmöglichkeiten und Spendenangeboten an uns zeigt.
 
Bitte zeigen SIE alle, dass Sie den obdachlosen Menschen Gleiches Recht für Alle zukommen lassen!
 
Sie sind die Vertreter von Staat und Politik und haben nicht nur die Kompetenz, sondern auch die Macht, bundesweite Regelungen zu beschließen.
 
Lassen Sie die obdachlosen Menschen nicht allein!
 
 
Hamburg, den 25.03.2020
 
Leben im Abseits e. V.
 
 
 
Susanne Groth               Doris Glass              Christian Eckhoff
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Was die „erste Corona Woche“ in Hamburg für obdachlose Menschen bedeutet!

Viele Einrichtungen in der Obdachlosenhilfe, die hauptsächlich ehrenamtlich und/oder mit einer großen Anzahl von ehrenamtlichen Helfern tätig sind, haben seit Montag, den 16. März, geschlossen.

 

 

Für die obdachlosen Menschen beginnt damit eine stark gesundheitsgefährdende und unvorstellbar schwierige Zeit.

 

 

Eine Grundversorgung mit Essen und Trinken auf der Reeperbahn ist seitdem nur noch erschwert möglich. Einige Einrichtungen wie z. B. die Tagesstätte CaFée mit Herz leisten eine Versorgung mit Nahrung und Getränken durch eine Ausgabe am Fenster. Die Alimaus hat ihre Tagesstätte geschlossen, die Fahrten mit dem Kältebus und dem Gesundheitsmobil auch. Allerdings fertigen Mitarbeiter der Alimaus morgens Lunchpakete und verteilen diese mobil mit dem Kältebus auf Hamburgs Straßen.

 

 

Die Krankenstube für Obdachlose der Caritas ist zwar geöffnet, kann aber aufgrund der Infektionsgefahr keine ambulanten Patienten aufnehmen. Das Krankenmobil der Caritas ist zu den gewohnten Tageszeiten von Montag bis Freitag unterwegs. Das Arztmobil ist bisher nach wie vor am Wochenende unterwegs. Die zahnärztliche Praxis und das Zahnarztmobil der Caritas wurde jedoch geschlossen. Wohin mit obdachlosen Menschen, die Zahnschmerzen und Entzündungen haben?

 

 

Nach den obdachlosen Menschen auf der Straße schauen die Bürgernahen Beamten. In anderen Hamburger Stadtteilen sind u. a. die Straßensozialarbeiter mit Lunchpaketen unterwegs. Sie alle erleben die Ängste und auch die Hilflosigkeit der obdachlosen Menschen und können nur zuhören., nicht helfen. Eine belastende Situation!

 

 

Verunsicherung herrscht auf der Straße. Durch die Quarantäne, die im Winternotprogramm in der Friesenstraße aufgrund eines positiven Befundes einberufen wurde, haben die obdachlosen Menschen Angst. Eine diffuse Angst vor "Einsammlung, Ansteckung und Repressalien".

 

 

Da auch der Duschbus seine Touren einstellen musste und die Duschen in den Einrichtungen geschlossen sind, können die obdachlosen Menschen derzeit weder duschen noch sich mit neuer Kleidung ausstatten. Toilettengänge sind auch nur bedingt möglich.

 

 

Einige Menschen, ehrenamtlich oder professionell, leisten seit letzter Woche Unglaubliches. Sie versorgen mit Lunchpaketen, Mahlzeiten, Ansprache, finanzieller Unterstützung und vieles mehr. Mit den Geldspenden versuchen obdachlose Menschen sich notdürftig selbst zu versorgen, Futter für ihren Hund einzukaufen oder aber sich zumindest für eine Nacht eine Hostel- oder Hotelübernachtung zu ermöglichen.

 

 

UND was macht die Stadt Hamburg für ihre obdachlosen und bedürftigen Bürger?

 

 

Seit über einer Woche erfolgt keine Reaktion der Sozialbehörde auf Anfragen, wie in Zeiten der Corona Krise die Hilfsleistung für obdachlose Menschen gewährleistet wird.

 

 

Am Freitag dann endlich meldete sich die Behörde, zumindest bei einer Einrichtung. Die dann folgende Anfrage seitens der Behörde macht viele von uns bis heute einfach nur sprach- und fassungslos.

 

 

Deutschland diskutiert über Ausgangssperren und bittet alle Menschen, die sozialen Kontakte einzustellen. ABER - die BASFI Hamburg fragte bei einer Tagesstätten-Einrichtung in Hamburg an, ob es nicht möglich sei, ab dem kommenden Montag die Einrichtung wieder zu öffnen und die Versorgungszeiten eventuell sogar zu verlängern. Die obdachlosen Menschen könnten ja in kleineren Gruppen eingelassen werden. Die Behörde würde sich darum kümmern, dass ein Bürgernaher Beamter die Warteschlage vor der Tür dann beaufsichtigt.

 

 

Wir können es kaum fassen, dass Hilfsleistungen seitens der Behörde so aussehen soll. So kann sich doch eine Behörde nicht aus der Verantwortung ziehen?

 

 

Wir reden über Ausgangssperren und Vermeidung von sozialen Kontakten, keinerlei Gruppenzusammenkünfte, aber eine Einrichtung, die überwiegend mit ehrenamtlichen Mitarbeitern arbeitet, die der Risikogruppe angehören, soll geöffnet werden? Alle Menschen, die dann hier zusammentreffen, könnten zu unkontrollierbaren Multiplikatoren des Corona Virus werden.

 

Kann so Hilfeleistung seitens der Behörde aussehen?

 

 

In anderen Ländern Europas wird zumindest versucht, Hilfe zu leisten. Z. B. in London werden hunderte Obdachlose in Hotels untergebracht, um sie vor dem Corona Virus zu schützen. Ca. 300 Zimmer in zwei Hotels werden dafür zur Verfügung gestellt und zunächst auf die kommenden zwölf Wochen befristet.

 

"Wir müssen alles Mögliche tun, um die Gesundheit aller zu schützen - nicht zuletzt die der Londoner, die jede Nacht unter rauesten Bedingungen auf den Straßen der Hauptstadt schlafen", so Londons Bürgermeister Sadiq Khan.

 

 

In Spanien kündigte die Regierung an, im ganzen Land täglich an bestimmten Punkten Kits mit Hygieneartikeln, Lebensmitteln und Getränken zu verteilen. Dort können sich Obdachlose auch die Temperatur messen lassen und über das Virus informieren. Madrids Vize-Bürgermeisterin Begoña Villacís sagt: „Obdachlose sind extrem verwundbar und brauchen unseren Schutz“.

 

 

In Frankreich denkt man an Mitarbeiter in Einrichtungen der Obdachlosenhilfe. Frankreich müsse Freiwillige und Angestellte gemeinnütziger Einrichtungen für Obdachlose mit Schutzausrüstung gegen das Corona Virus ausstatten, sagte die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, der Zeitung.

 

 

UND in Hamburg, in dieser reichen Metropole, was passiert hier?

 

Armes reiches Hamburg!

 

 

 

Bitte zeichnet die Petition, die von Go Banyo und einigen anderen Mitstreitern verfasst wurde.

 

https://www.change.org/p/stadt-hamburg-sofortige-dezentrale-unterbringung-aller-obdachlosen?fbclid=IwAR1PRWh180MJkuv9-VCMSK0lP5neRMZJSQNyZGiDjQGOShxxqKfRaF0LRGk

 

 

und unterstützt uns dabei, den obdachlosen Menschen auf der Straße zu helfen.

 

 

Entweder bei unserer Spendenaktion auf Facebook https://www.facebook.com/donate/530512917847977/1062977377400618/

 

 

 

Oder auf Betterplace

 

https://www.betterplace.org/de/projects/63313-leben-im-abseits-e-v

 

 

 

Oder direkt auf unser Konto bei der Hamburger Volksbank

 

 

Leben im Abseits e. V.

 

IBAN: DE98 2019 0003 0071 6921 00, BIC: GENODEF1HH2

 

 

 

 

 

Bitte lasst die obdachlosen und hilfsbedürftigen Menschen nicht allein in dieser Zeit!

 

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Bitte unterstützt JETZT unsere Arbeit!

Obdachlose Menschen! Mehr denn je am Rande der Gesellschaft!

Sie leiden immens unter der Corona Krise. Keinen Schutz mangels fehlendem Wohnraum, erschwerte Möglichkeiten zur Grundversorgung, da viele Einrichtungen geschlossen haben. Duschen, Kleidungswechsel und mehr – derzeit kaum bis gar nicht möglich. Und – durch fehlenden Touristen und Pfandflaschen haben sie keinerlei Einnahmen mehr.

Das, was wir möchten, können wir leider nicht für sie tun, aber mit finanzieller Unterstützung versuchen wir, Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich selber so gut es geht, zu versorgen. Manch einer versucht, zumindest für eine Nacht, ein Hotelzimmer zu bekommen, manch anderer kauft davon Hundefutter für seinen Begleiter.

Um dieses auch weiterhin leisten zu können, bitten wir Euch um Eure finanzielle Unterstützung. Bitte helft uns dabei, für obdachlose Menschen ein Minimum in dieser Krise zu leisten. Vielen Dank für Eure Hilfe.

Ihr könnt unsere Facebook-Spendenaktion unterstützen oder direkt auf unser Konto bei der Hamburger Volksbank spenden. Auch über betterplace ist eine Spendenzahlung möglich. Danke schön.

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JETZT helfen!

Ein total befremdender Zustand. Beklemmend. Unsicherheit und Ungewissheit für jeden von uns.

 

ABER bitte vergesst die Menschen, die auf der Straße leben nicht!!!!!

 

Viele Einrichtungen sind geschlossen, andere Versorgungsangebote noch nicht bekannt. Die Versorgung, die einige ehrenamtliche und professionelle Helfer "stemmen", können mit Sicherheit noch ergänzt werden. Ergänzt durch jeden Einzelnen! Schaut Euch um und fragt, wenn ihr auf einen obdachlosen Menschen trefft, was ihr ihm Gutes tun könnt. Jede Hilfe wird benötigt. JETZT!

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Absage von Lesungen und Veranstaltungen

Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Corona-Virus und die entsprechenden Empfehlungen der Bundesregierung und der Expert*innen werden wir bis auf Weiteres KEINE VERANSTALTUNGEN und KEINE LESUNGEN durchführen.

 

In Kürze werden wir unsere Online Dialogreihe mit Experten aus der Obdachlosenhilfe zum Thema Hamburgs obdachlose Bürger und der Corona Virus starten.

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ABSEITS und UNTER DEM RADAR im Buchhaus Steyer

Wir, gemeinsam mit Jan Fedder und der Davidwache? Wo?

Im Schaufenster des Buchhaus Steyer!

 

Unser Buch UNTER DEM RADAR - Leben und Helfen im Abseits und unser Bildband ABSEITS - VOM LEBEN AM RANDE DER GESELLSCHAFT IN HAMBURGS Mitte sind gemeinsam mit anderen Büchern vom Kiez und deren Legenden im Schaufenster des Buchhaus Steyer.

Vielen herzlichen Dank für diese schöne Gestaltung!

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Workshop Bildung und Präventation in Bildungseinrichtungen

Seit 2017 führen wir in Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen Workshops zum Thema Armut, Bedürftigkeit und Obdachlosigkeit durch. Hierfür sind wir u. a. mit dem PRIMUS Preis der Stfiftung für Bildung und Gesellschaft ausgezeichnet worden.

 

Wenn auch Sie Interesse an einem Workshop haben, so finden uns Bildungseinrichtungen auf der Datenbank der Atlas Schule mit genauen Angaben und Zielen der Workshops. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

https://atlas.schule/partner/leben-im-abseits-e-v/

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Social Sunday bei der Hamburger Volksbank

Die Hamburger Volksbank ist nicht nur unsere Haus-Vereinsbank, sondern auch ein Unterstützer unserer Projektarbeit seit der ersten Stunde unseres Vereins.
Tausend Dank für diese Hilfe und Würdigung unserer Arbeit und für diesen tollen Blogartikelt. Danke schön!

 

"Als Genossenschaftsbank geben wir allen eine Stimme – und hören auch denen zu, die „unter dem Radar“ laufen.
Wir unterstützen die Autorin Susanne Groth mit ihrem Bildband „Unter dem Radar“, der die Geschichten obdachloser Menschen in Hamburg und ihrer Helfer erzählt. 50% der Erlöse gehen direkt an obdachlose Menschen. Jetzt mithelfen":

https://antrieb.hamburg/unter-dem-radar/ #socialsunday #hamvoba #hamburg

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Die Bewerbungsfrist für den Annemarie Dose Preis läuft!

Nicht lang schnacken - einfach mitmachen und jetzt bewerben!


Der Hamburger Senat zeichnet zum zweiten Mal neue, innovative Engagement-Projekte mit dem "Annemarie Dose Preis" aus. Gesucht werden Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Hamburg stärken.

https://www.hamburg.de/annemarie-dose-preis/

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Wir freuen uns sehr über den PRIMUS Preis Februar 2020

Wir sind von der Stiftung für Bildung und Gesellschaft mit dem PRIMUS Preis Februar 2020 für unsere Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten ausgezeichnet worden.

 

Wir sind total glücklich über diese Würdigung unserer Arbeit durch die Stiftung für Bildung und Gesellschaft und freuen uns sehr.

 

https://www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis/preistraeger-2020/leben-im-abseits.html

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Leben im Abseits als Good Practice Beispiel

In der Broschüre der neuen Hamburger Engagementsstrategie von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration wird Leben im Abseits als Good Practice Beispiel genannt.

Wir freuen uns total darüber!

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Danke schön an Jimdo

Ein ganz herzliches Danke schön an Jimdo für die Unterstützung unseres Vereins.

 

Wir haben uns total über die lieben Worte gefreut:
"Wir werden euer Projekt gerne unterstützen. Wir möchten uns nochmal ganz herzlich bei dir und dem Verein für den Einsatz für unsere Gesellschaft bedanken".


Danke schön für diese Würdigung!

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Danke schön

Ende letzten Jahres bekamen wir ein ganz tolles Weihnachtsgeschenk: Die Reimund C. Reich Stiftung unterstützt unseren Verein ab diesem Jahr mit einer monatlichen finanziellen Unterstützung. Wir sind sehr glücklich und freuen uns über die Würdigung unserer Arbeit durch diese engagierte und emphatische Stiftung.

Tausend Dank für diese Kooperation, über die wir uns so sehr freuen!

Mehr zur Reimund C. Reich Stiftung erfahrt ihr unter:

 

http://www.reichstiftung.org/

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Schöne Weihnachten

Wir wünschen allen Interessenten, Förderern, Spendern und Freunden von Leben im Abseits ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Liebe für 2020 und freuen uns, wenn ihr auch im kommenden Jahr an unserer Seite seid.

 

Das war unser Jahr 2019!

Liebe Interessenten, Förderer, Unterstützer und Freunde von Leben im Abseits,

 
nun neigt sich das zweite Vereinsjahr von Leben im Abseits mit schnellen Schritten dem Ende. Auch dieses Jahr verging für uns wie „im Flug“. Wir ziehen kurz vor dem Jahreswechsel ein Resümee und lenken den Blick auf die Dinge, die uns während dieses Jahres bewegten.
 
In diversen Lesungen, die wir in Kulturcafés und anderen schönen Locations durchgeführt haben, konnten wir sehr viele Menschen unterschiedlichster Altersstufen ansprechen und für das Thema Obdachlosigkeit sensibilisieren. Beim FC St. Pauli im Ballsaal des Millerntor-Stadions bekamen wir die Möglichkeit, unsere Arbeit und unseren Bildband ABSEITS, der ebenfalls auf dem Kiez entstanden ist, vorzustellen. Wir haben uns sehr darüber gefreut, erstmalig in so einem großen Rahmen eine Lesung durchführen.
 
Im Kulturcafé „Komm Du“, im Kulturhaus Eppendorf, im Kulturschloss Wandsbek und in der Bücherhalle Billstedt haben wir unsere Porträtfotos aus dem Bildband „Abseits – Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte“ und unser Fotos „Schattenseiten in den Städten“ ausstellen können. Diese Fotografien sind entstanden, als wir uns in anderen Großstädten Deutschlands umgesehen haben, um zu erfahren, wie dort die Obdachlosenproblematik behandelt wird.
 
Unsere Netzwerkpartner wie z. B. die Alimaus und der Kältebus der Alimaus konnten wir mit Sachspenden unterstützen. Das CaFée mit Herz erhält weiterhin die kompletten Geldspenden für den Bildband „ABSEITS – Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte“, und viele obdachlose Menschen haben wir finanziell bei der Beschaffung von Ausweisen, Fahrkarten etc. unter die Arme greifen können. Wir haben Schlafsäcke erworben und diese und andere wärmende Sachspenden im vergangenen Winter, aber auch in den letzten Wochen, verteilen können.
 
Eine sehr wichtige Projektarbeit unseres Vereins ist die Ansprache von Schülern und Schülerinnen. In diesem Jahr konnten wir viele Workshops mit Fach-, Berufs- und weiterführenden Schulen, u.a. mit dem Johann Rist Gymnasium und der Ernst-Barlach-Gesamtschule Projekttage durchführen. Dieser Teil unserer Arbeit liegt uns besonders stark am Herzen. Die Schülerinnen und Schüler stehen der komplexen Thematik der Obdachlosigkeit und Armut sehr offen gegenüber und bringen sich neugierig in die Projektarbeit ein. Im Rahmen dieser Arbeiten zeigen wir den Schülerinnen und Schülern, dass gravierende Missstände auch in einem reichen Land wie Deutschland existieren, diesen jedoch mit sozialem Engagement begegnet werden kann. Auf diese Weise erleben sie die Bedeutung von Gesellschaft aus einer neuen Perspektive. Wir glauben, dass eine Erfahrung dieser Art bei jungen Menschen Vorurteile abbaut und ein kritisches Denken fördert.
 
Gemeinsam mit dem FC St. Pauli und einigen Initiativen der Obdachlosenhilfe aus dem Arbeitskreis Armut und Obdachlosigkeit, konnte zum ersten Mal ein Obdachlosenforum generiert werden. Unter dem Motto: St. Pauli sind wir alle lud der FC St. Pauli in den Ballsaal im Millerntor zu einem Tag der Begegnungen ein. Diese zwanglose Atmosphäre fand sehr großen Anklang und es ist angedacht, diesen Tag jährlich zu wiederholen.
 
Sehr glücklich waren wir über die Auszeichnungen, die unser Verein in diesem Jahr erhalten hat. Im April durften wir den MoPo Stadteilpreis 2019 entgegennehmen. Gemeinsam mit der PSD Bank hat die MoPo Hamburg unseren Verein ausgezeichnet und mit einem Preisgeld zur Finanzierung eines Vereinsfahrzeuges unterstützt.
 
Sehr stolz sind wir über die Verleihung des Annemarie-Dose-Preises, der in 2019 erstmalig in Hamburg vom Hamburger Senat vergeben wurde. Wir sind sehr glücklich über diese Würdigung unserer Arbeit.
 
Unsere Veranstaltungsreihe „Hamburger Dialoge zum Thema Obdachlosigkeit“, die wir in 2018 erstmalig durchführten, hatte einen solch großen Anklang gefunden, dass wir uns entschieden haben, diese Reihe in den Wintermonaten wiederholt durchzuführen. Mit je einem Experten aus dem professionellen Hilfesystem berichten wir über unterschiedliche Themenfelder der Obdachlosigkeit und diskutieren mit unseren Gästen.
 
Im Oktober konnten wir unser neues Buch UNTER DEM RADAR – Leben und Helfen im Abseits auf den Markt bringen. Die Buchvorstellung durften wir ebenfalls beim FC St. Pauli durchführen und waren sehr glücklich, dass wir an diesem Abend ca. 300 Gäste begrüßen durften.
Dieses Buch ist in knapp zweijähriger Recherchearbeit unter Mitwirkung der Bürgernahen Beamten der Davidwache entstanden und beinhaltet Interviews von obdachlosen Menschen, aber auch den Menschen, die tagtäglich für obdachlose und bedürfte Menschen im Einsatz sind. Für die Produktionskosten des Buches sind wir von einigen Firmen und der Druckerei Langebartels & Jürgens sowie der Firma IGEPA group sehr großzügig unterstützt worden.
 
Unser größter Erfolg in diesem Jahr ist es, dass wir einen obdachlosen Mann nach einem 30jährigen Leben auf der Straße unter Mitwirkung von professionellen Akteuren der Obdachlosenhilfe zurück ins Regelsystem bringen konnten und er seit vier Wochen in eine eigene Wohnung einziehen konnte.
Vor ein paar Tagen erreichte uns die Nachricht, dass ein weiterer Interviewpartner aus unserem Buch nicht mehr auf der Straße lebt, sondern eine Wohnung und eine Arbeit gefunden hat. DAS sind Ereignisse, die uns zeigen, wie wichtig es ist, „HINZUSEHEN“.
 
Ein ereignisreiches Vereinsjahr neigt sich dem Ende zu. Neue Planungen, Projekte und Kampagnen stehen „vor der Tür“. Jetzt aber möchten wir Ihnen allen erst einmal ein herzliches Danke schön sagen.
 
Danke, für Ihre große moralische und finanzielle Hilfe, für Ihr Engagement sowie Ihr anhaltendes Interesse an unserer Arbeit. Wir hoffen, Sie bleiben auch im kommenden Jahr an unserer Seite.
 
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie wunderschöne Weihnachten, erholsame Festtage sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2020.
 
Das Team von Leben im Abseits
 


UNTER DEM RADAR im Buchhaus Steyer

Ab sofort ist unser Buch UNTER DEM RADAR-Leben und Helfen im Abseits e. V. auch in Wedel erhältlich.

Das Buchhaus Steyer hat ab sofort unser Buch im Sortiment. Herzlichen Dank an das Buchhaus Steyer für diese Unterstützung.

Wärme spenden mit Monster Mützen

Unsere Fee, die Rosa Kleiderfee hat sich eine ganz tolle Aktion zur Unterstüzung unseres Vereins ausgedacht.

 

Auf dem Santa Pauli Weihnachtsmarkt am Glühweinstand vom Sommersalon im Klubhaus erkauft sie selbstdesingte "Monstermützen". Mit den kompletten Verkaufserlösen wird unser Verein unterstützt. Ihr könnt mit dem Kauf dieser Mütze den Menschen auf der Straße ein wenig Wärme spenden. Ein ganz herzliches Dankeschön, liebe Tini, für Deine tolle Aktion💕

Danke schön, liebes Stadtkutter Team

Unser Buch UNTER DEM RADAR - Leben und Helfen im Abseits findet ihr jetzt auch auf dem St. Pauli Weihnachtsmarkt. Unsere Fee, die Rosa Kleiderfee und das Team vom Stadtkutter bieten unser Buch auf dem Stadtkutter Stand auf dem Santa Pauli Weihnachtsmarkt an.

 

Tausend Dank an Euch für Eure Unterstützung💕

Preisträger des Annemarie-Dose-Preises

Gestern wurde zum ersten Mal vom Senat der Stadt Hamburg der Annemarie-Dose-Preis für innovatives Engagement verleihen.

 

Wir sind einer der drei Preisträger und sind wahnsinnig stolz und unendlich glücklich, einen Preis mit dem Namen einer engagierten und empathischen wundervollen Frau tragen zu dürfen.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Jury, Frau Dr. Melanie Leonhardt und bei dem Präsidenten der Handwerkskammer Hamburg, Hjalmar Stemmann für eine beeindruckende und berührende Laudatio. Vielen lieben Dank für diese Würdigung.

 

https://www.hamburg.de/annemarie-dose-preis/

 

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Leben im Abseits jetzt sichtbar

Leben im Abseits ist ab sofort nicht nur auf den Straßen unterwegs, sondern auch "sichtbar". Ganz herzlichen Dank für die kreative Arbeit und das großzügige Sponsoring an Raphael Lopez von Autoteile Lopez in Wedel.

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Danke schön dem Hamburger Spendenparlament

In Ihrer 72. Parlamentssitzung haben die Parlamentarier vom Hamburger Spendenparlament entschieden, unseren Verein mit einer wahnsinnig großzügigen Spende zu unterstützen.

Wir können es noch gar nicht fassen und freuen uns total über diese Unterstützung und Würdigung unserer Arbeit.

Diese Projektunterstützung hilft uns, unsere Arbeit nicht nur fortzuführen, sondern auch effizienter gestalten zu können.

Tausend Dank dem Hamburger Spendenparlament für diese Hilfe!

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Unsere News!

Ihr Lieben, wir sind nicht in der Sommerpause, sondern stecken in den Vorbereitungen, unser zweites Buch in den Druck geben zu können. Diese Arbeiten nehmen ziemlich viel Zeit (neben unseren Hauptberufen) in Anspruch und aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, von Juni bis September d. J. keine Lesungen und Ausstellungen durchzuführen.

 

ABER - Im Oktober werden wir mit einer großen Benefizveranstaltung Euch unser neues Buch vorstellen. Ebenfalls in der Planung und Vorbereitung sind unsere „Hamburger Dialoge zum Thema Obdachlosigkeit“, die wir ab November mit sehr interessanten Gästen erneut durchführen werden. In Kürze werden wir die Termine dazu bekannt geben.

 

Mit dem FC St. Pauli planen wir ein Forum zum Thema Obdachlosigkeit und Armut im Stadtteil, welches im Herbst stattfinden soll.


Ihr seht also, hinter den Kulissen passiert so Einiges!

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Preisverleihung "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2018" in Lübeck

Am 30. April wurden wir, gemeinsam mit neun weiteren Preisträgern, im Rahmen des Wettbewerbs "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2018  in der Hansestadt Lübeck ausgezeichnet. Vielen Dank an Bürgermeister Jan Lindenau für seine Anwesenheit, an die beiden Laudatorinnen Gabriele Rohmann (Vorstandsvorsitzende Archiv der Jugendkulturen e.V.) und die Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Gabriele Hiller-Ohm und an die Entscheider und Organisatoren des Büdnisses für Demokratie und Toleranz.

Wir freuen uns so sehr über diese Würdigung und Wertschätzung unserer Arbeit.

 

http://www.buendnis-toleranz.de/arbeitsfelder/anlaufstelle/initiativen/173939/leben-im-abseits

 

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Stadtteilpreis Morgenpost und PSD Bank Nord 2019

Am Montag, den 29. April wurde im Thalia in der Gaußstraße zum 11. Mal der Stadtteilpreis 2019 der Morgenpost und PSD Bank Nord verliehen.

Diesjährige Schirmherrin dieser Veranstaltung war die Hamburger SozialsenatorinMelanie Leonhard.

 

Wir sind einer der Preisträger und freuen uns wahnsinnig über die Auszeichnung und Würdigung unserer Arbeit und über das Preisgeld.

 

https://www.mopo.de/hamburg/stadtteilpreis-gewinner-diese-hamburger-machen-uns-stolz--32455324?fbclid=IwAR3RXnGAQAKoQ_fHZNjOu0TWOpX1-65OQsXDgw8zfOIkrso8FSEBijuBosA

 

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betterplace Fotowettbewerb Weltfrauentag

Die Spendenplattform betterplace führt zum Weltfrauentag einen Fotowettbewerb durch. Vorgeschlagen wurden Frauen, die "Bewegendes" leisten.

Vereinskollegen von Leben im Abseits e. V. haben dafür Susanne Groth vorgeschlagen. Bitte teilt und liked unser Projekt auf Facebook!!!

Name, Alter und Wohnort der portraitierten Frau

Susanne Groth, 55 Jahre alt. Wohnhaft in Holm, Kreis Pinneberg.

Wo und wie ist sie uns begegnet?

Susanne hat 2016 ehrenamtlich einen Bildband über obdachlose und bedürftige Menschen in Hamburg St. Pauli erstellt. Die Erlöse aus dem Verkauf des Bildbandes gehen komplett an das CaFée mit Herz, einer Tagesstätten Einrichtung für obdachlose und bedürftige Menschen in Hamburg.

2017 hat Susanne den Verein Leben im Abseits e. V. gegründet. Der Verein setzt sich dafür ein, Behörden und Öffentlichkeit über das unakzeptable und menschenunwürdige Leben auf der Straße aufzuklären sowie die Einsicht zu fördern, dass obdachlose Menschen einen Anspruch darauf haben, mit Würde, Respekt und Anstand behandelt werden.

Sie versucht, mit Netzwerken und Zusammenwirken mit den bereits bestehenden Einrichtungen, die sich nachhaltig um die Unterstützung von bedürftigen und obdachlosen Menschen kümmern, die Situation der Hilfsbedürftigen zu verbessern und die Öffentlichkeit für diese Thematik zu sensibilisieren. Sie plant und führt Kampagnen und Projekte durch, hält Lesungen, Ausstellungen und Projekttage an Schulen und Universitäten. Mit Kooperationspartnern aus der Wohnungslosenhilfe gestaltet sie Dialogabende und Seminare.
Mit Zeit-, Sach- und Geldspenden unterstützt sie Einrichtungen der Obdachlosenhilfe, damit die Hilfe dort ankommt, wo sie am nötigsten gebraucht wird, bei den obdachlosen und bedürftigen Menschen.

Wir unterstützen Susanne bei aller Vereinsarbeit und sind ebenfalls Mitglieder von Leben im Abseits. Einige von uns sind seit längerer Zeit mit Susanne befreundet und freuen uns, sie unterstützen zu können.

Warum ist sie ein Vorbild für dich?

Susanne setzt sich bei allem, was sie tut, vollständig und mit ganzem Herzen ein. Sie überzeugt durch Ehrlichkeit, Sensibilität und Empathie nicht nur uns, sondern auch die Öffentlichkeit.
Sie ist ein Mensch, der sich wirklich für andere Schicksale interessiert und mit 100% Einsatz an alle Anforderungen herangeht. Geht nicht –Gibt es nicht, das ist der Leitsatz von ihr.
Wir fragen uns oft, wo sie die Energie und Kraft hernimmt. Sie erinnert uns manchmal vehement daran, was eigentlich alles möglich sein kann!

Sie ist von den Schicksalen der Menschen auf der Straße wirklich berührt und kämpft für sie. Sie leidet mit ihnen und überlegt ständig, was noch getan werden kann. Sie reflektiert sich und ihr Handeln und scheut sich nicht, Fehlschläge einzugestehen, dabei aber sofort nach anderen Lösungen zu suchen.

Mit großer Leidenschaft und Empathie erzählt sie uns, was sie an Verbesserungen erzielen möchte. Sie schafft es, einen Jeden davon zu überzeugen, sich zu hinterfragen und letztendlich auch, sich „zu bewegen“.

Auf öffentlichen Veranstaltungen ist sie diejenige, die mit Emotionalität die schlimmen Zustände der Straße präsentiert. Sie nimmt die Öffentlichkeit mit und nicht selten werden wir im Anschluss einer Veranstaltung gefragt, ob wir im Verein noch Unterstützung benötigen.

Wenn man Susanne fragt, was ihr der Verein und die Arbeit darin bedeutet, sagt sie: „Der Verein ist mein Baby. Ich bin 24 Stunden am Tag mit Herzblut dabei. Leben im Abseits hat erst dann keine Bedeutung mehr, wenn es keinen obdachlosen Menschen mehr gibt“!

Für ihr Engagement ist Susanne bereits mit dem Bürgerpreis der Bezirksversammlung Hamburg Mitte 2018 ausgezeichnet worden. Das Aktionsbündnis für Demokratie und Toleranz hat ihr ebenfalls einen Preis für hervorragendes Engagement verliehen. Diese Würdigung erhält sie im April 2019.

Was wünscht ihr ihr für ihre Zukunft?

Wir wünschen ihr ganz viel Kraft für alle weiteren Projekte, die in der Planung sind. Sie ist derzeit dabei, ein zweites Buch zu schreiben. Für dieses Buch wünschen wir ihr den gleichen Erfolg, den sie bei dem ersten Bildband hatte.

Wir werden sie weiterhin mit aller Kraft unterstützen und wünschen uns, dass noch mehr Förderer und Spender Susanne zur Seite stehen. Wir freuen uns darüber, dass wir gemeinsam mit Susanne vielleicht Zustände ein wenig verbessern können.

Wir wünschen ihr, dass sie genau so bleibt, wie sie ist: Empathisch, ehrlich, engagiert und voller Leben. Und – dass sie nicht vergisst, auch ein klein wenig mehr an sich selber zu denken.

Das Team von Leben im Abseits e.V.


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Leben im Abseits im Stadtkutter Shop!

Ab heute findet ihr unseren Bildband ABSEITS-Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte und eine Auswahl der Bilder aus unserer Ausstellung "Schattenseiten in den Städten" im liebevoll gestalteten Stadtkutter Shop in der Weidenallee 17.

 

Tini Jarske, unsere Vereinsfee und dem gesamten Team des Stadtkutter Shops tausend Dank dafür, dass ihr unseren Verein so toll unterstützt!

 

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Bürgerpreis der Bezirksversammlung Hamburg Mitte

Gestern durften wir den Bürgerpreis der Bezirksversammlung Hamburg Mitte entgegennehmen.


Neben zahlreichen anderen Organisationen die, wie wir ehrenamtlich tätig sind, wurden die Ehrungen im Hotel Hafen Hamburg verliehen.


Wir sehen diese Auszeichnung als zusätzliche Motivation, unsere Arbeit für Menschen im Abseits fortzuführen. Vielen Dank an alle Menschen, die uns in unserem Tun unterstützen und damit helfen, gute Projekte voranzutreiben!

 

Wir sind sehr glücklich und unendlich Dankbar für diese Würdigung.

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