Absage von Lesungen und Veranstaltungen

Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Corona-Virus und die entsprechenden Empfehlungen der Bundesregierung und der Expert*innen werden wir bis Ende April KEINE VERANSTALTUNGEN und KEINE LESUNGEN durchführen.

 

Auch wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und die Menschen zu schützen.
Aus diesem Grund werden wir die Dialogreihe im JesusCenter „Alltag in einer Tagesstätten-Einrichtung“ verschieben.

Einen neuen Termin hierfür werden wir im Mai bekannt geben. Danke für Euer Verständnis!

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Ein interessanter Abend im Goldbekhaus

Am Donnerstag waren wir zu Gast im Goldbekhaus. Herzlichen Dank an Peter Rautenberg, dass wir in der Bühne zum Hof unsere Lesung halten konnten und für Deine sehr schönen Eingangsworte.

Unseren Gästen danken wir ganz herzlich für ihr Kommen und die interessanten Fragen an uns.

Auch die Mails, die im Nachgang kamen, zeigen uns, dass unsere Gäste sich mit dem Thema Armut und Obdachlosigkeit nachhaltig beschäftigen. Über die vielen Spenden für unsere Vereinsarbeit freuen uns sehr, danke schön dafür!

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Dialoge zur medizinischen Hilfe für obdachlose Menschen

Vielen Dank an unsere interessierten Gäste am gestrigen Dialogabend medizinische Hilfe für obdachlose Menschen.

Ganz lieben Dank an Sören Kindt, Sozialarbeiter in der Krankenstube für Obdachlose, Caritas Hamburg.

Ein Dialogabend, mit viele interesssanten Fragen und nachdenklichen Momenten. Danke, dem Kulturladen St. Georg, das wir auch in diesem Jahr Eure Räumlichkeiten nutzen durften!

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UNTER DEM RADAR im Lichtwarksaal

Am Donnerstag waren wir zu Gast im wunderschönen Lichtwarksaal und haben aus unserem Buch UNTER DEM RADAR-Leben und Helfen im Abseits gelesen.

Herzlichen Dank an die Carl-Toepfer-Stiftung für die liebevolle Betreuung. Unseren vielen interessierten Gästen sagen wir ganz herzlichen Dank für einen bereichernden Abend, für die zahlreichen Mails im Anschluß an die Lesung und für die vielen Spenden.

Damit helfen Sie uns, den Menschen auf der Straße schnell und unbürokratisch helfen zu können.Ganz lieben Dank dafür!

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Danke für einen spannenden Dialogabend

Freitagabend fand der dritte Teil unserer Veranstaltungsreihe "Hamburger Dialoge über Obdachlosigkeit", statt.

 

Johan Graßhoff, Straßensozialarbeiter Diakonie-Hilfswerk Hamburg, war zum Thema "Aus dem Leben eines Streetworkers" an diesem Abend unser Dialogpartner.


Johan hat über seinen Alltag "auf der Straße" berichtet, von den Hürden, vor denen obdachlose Menschen und Sozialarbeiter stehen gesprochen und regte durch seine Erzählungen unsere interressierten Gäste zu einem sehr spannenden Dialog an.

Viele "Aha-Erlebnisse" fanden statt und von den derzeitigen Ist-Zuständen in der Wohnungs-und Obdachlosenproblematik waren unsere Gäste so beeindruckt, dass einige auch nach der Veranstaltung den Dialog zu uns suchten.


In unserem Buch UNTER DEM RADAR - Leben und Helfen im Abseits sind weitere Berichte von obdachlosen Menschen, Sozialarbeitern und Einrichtungen in der Obdachlosenhilfe zu finden.

 

Es war ein sehr schöner interessanter Abend, für den wir uns bei unserem interessierten Publikum ganz herzlich bedanken.

 

Der nächste Veranstaltungstermin ist der 14. Februar 2020 um 19 Uhr im Kuluturladen St. Georg in der Alexanderstraße 16.
Das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Armut und Gesundheit: Medizinische Hilfe für Obdachlose".

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Dialogreihe "Leben auf der Straße-Alltag voller Gefahren"

Freitagabend fand der zweite Teil unserer Veranstaltungsreihe "Hamburger Dialoge über Obdachlosigkeit", statt.

 

Thomas Tessmann, Bürgernaher Beamter der Davidwache, war zum Thema "Leben auf der Straße - Alltag voller Gefahren" unser Dialogpartner. Er hat über seinen Alltag als Beamter auf der Reeperbahn berichtet und die Gefahrenquellen, denen obdachlose Menschen ständig ausgesetzt sind, dargestellt.
Eindrücklich schilderte er Erlebnisse, auf die er mit obdachlosen Menschen, aber auch mit „Besuchern“ auf der Reeperbahn zurückblicken kann.
Gleichzeitig rief er dazu auf, dass ein JEDER von uns ein wenig mehr "hinsehen" sollte, damit z. B. Erfrierungen abgewendet werden können.

 

Es war ein sehr schöner Abend mit vielen interessierten Gästen, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken.

 

Der nächste Veranstaltungstermin ist der 24. Januar 2020 um 19 Uhr im Ros e. V. im reh (Ledigenheim) in der Antonistrasse 12Rehhoffstraße 1 - 3.
Das Thema dieser Veranstaltung lautet: "Aus dem Leben eines Streetworkers".

Danke schön für einen sehr schönen Abend im Jussi Krimicafe

Gestern Abend waren wir im wunderschönen Jussi. Mein skandinavisches Krimibuchcafe zu Gast. Erstmalig haben wir aus unserem neuen Buch UNTER DEM RADAR-Leben und Helfen im Abseits gelesen.

 

Herzlichen Dank für die, wie immer, wundervolle Atmosphäre, liebe Bianca. Es war ein schöner Abend mit sehr interessierten Gästen. Danke schön dafür. Ab sofort kann unserer Buch auch im Jussi erworben werden.

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Danke schön für einen beeindruckenden Start unserer Dialogreihe

Gestern begann unsere fünfteilige Dialogreihe zum Thema Obdachlosigkeit. Das Thema dieses Abends war "Obdachlose Frauen-unauffällig und besonders gefährdet".

 

Herzlichen Dank an Andrea Hniopek, Leiterin Existenzsicherung und Containerprojekt für Frauen des Caritasverbandes Hamburg, die einen beeindruckenden Vortrag über dieses brisante Thema hielt.

 

Ganz großen Dank an die vielen interessierten Gäste, die mit ihren Fragen diese Dialogreihe bereichert haben. Und ein herzliches Danke schön dem Stadtteilzentrum Kölibri, deren Räumlichkeiten wir nutzen durften.

St. Pauli sind wir alle!

Es war am 13. November ein sehr schöner Nachmittag unter dem Motto "St. Pauli sind wir alle" im Millerntorstadion. Ganz herzlichen Dank dem Team vom FC St. Pauli und Natascha Clasen, die diese schöne Veranstaltung ausgerichtet haben.

 

Zwischen Menschen vom Kiez sowie Einrichtungen der Obdachlosenhilfe und dem Team des FC St. Pauli haben sich viele interessante Begegnungen ergeben.


Eine Besucherin hat uns 20 Schlafsäcke und Isomatten mitgebracht, die wir noch vor Ort an das Team des Kältebusses der Alimaus weitergeben konnten. Liebe Petra, herzlichen Dank dafür.

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UNTER DEM RADAR im Millerntor

Gestern Abend durften wir unser neues Buch UNTER DEM RADAR Leben und Helfen im Abseits im Millerntor beim FC St. Pauli vorstellen. Es war ein wunderschöner Abend mit ganz vielen schönen und berührenden Erlebnissen. Vielen lieben Dank an alle, die diesen Abend so wunderbar gemacht haben.

ABSEITS im Millerntorstadtion

Gestern Abend waren wir zu Gast im beim FC St. Pauli im Millerntorstadion. Unser Bildband ABSEITS ist auf St. Pauli entstanden und auch der Fokus unserer Vereinsarbeit liegt auf der Reeperbahn. UND - gestern durften bei diesem tollen Verein nicht nur zu Gast sein, sondern werden noch weitere Aktionen mit dem FC St. Pauli durchführen.

 

Es war ein ganz wunderbarer Abend. Wir bedanken uns beim Team des FC St. Paulis, das uns mit Technik, Aufbau etc. so super unterstützt hat und bei Natascha Clasen und Michael Thomsen für die liebevolle Betreuung.

 

Unseren Gästen, die trotz des sonnigen Wetters zahlreich erschienen sind, danken wir ganz herzlich für das Interesse und die vielen Spenden. Ein einfach nur wunderschöner Abend - vielen Dank dafür!

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Seht hin!!!

Am Samstag, den 13.01.2018 haben wir im Kulturcafe Komm Du unsere Vernissage mit Bildern aus dem Bildband ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte mit einer kleinen Lesung eröffnet.

Während der Ausstellung hatten wir Besuch vom NDR Hamburg Journal, die einen fantastischen Beitrag am Abend gezeigt haben. Das, sowie die Fragen unserer interessierten Gäste, war schon sehr aufregend und emotional für uns.

Aber am Sonntag bekamen wir einen Brief von einer Frau, die auf unserer Lesung gewesen ist. Dieser Brief hat uns alle total berührt und wir waren sprachlos. Ein solcher Dank und ein solches Verstehen unserer Botschaft macht uns sehr sehr dankbar und glücklich.

 

Und hier der wunderschöne Brief:

 

Seht hin!
Es ist Samstag Nachmittag.
Ich sitze in einem kleinen Café. Ich sitze in einem Café und warte auf die Veranstaltung.
Es sind nicht viele Menschen gekommen. Kein Wunder. Wen interessiert´s?

 

Eine Vernissage mit einer kleinen Lesung.
Titel: ABSEITS vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte.
Wen interessiert´s?

 

Wer schaut sich schon gern Gesichter von Menschen an, die auf der Straße leben?
Wer liest schon gern über deren Leben? Gedanken? Wünsche? Träume?
Wen interessiert´s?

 

Die Autorin des Buches sitzt bescheiden auf der Treppe, die eigentlich auf die Bühne führen soll.
Neben ihr ein Mann mit dem Buch in der Hand. Er wird den Leben im Buch seine Stimme schenken.

Sie erzählt über das Buch, über die Menschen.


Sie ist ergriffen. Sie leidet. Ihr Herz erduldet keine Ruhe. Es schlägt mit voller Wucht.
Für die Menschen im Buch.
Sie kennt ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Geschichten.

Sie erzählt. Er liest.
Sie fühlt. Er malt.
Ich lausche.

Ihren unausgesprochenen Worten.

 

Schaut hin! Redet mit ihnen! Lauft nicht weg! Hört ihnen zu! Sie sind da! Sie sind Menschen!
Sie hofft. Sie bangt. Sie kämpft. Sie fleht.
Für diese Menschen im Buch.
Ihre stillen Tränen suchen unsere Augen.
Ihre Wut schreit uns an.

 

Auch dir kann das passieren! Zu jeder Zeit! Auch du kannst dort landen! Dort, wo du hungern musst. Dort, wo du frieren musst. Dort, in der Welt der Stummen, Abgeschobenen, Ausgestoßenen.

 

Ihr innerer Kampf raubt mir den Atem.
Ich kämpfe mit ihr. Ich flehe mit ihr.

Hört hin! Seht hin!
Bitte!
Lasst all dies nicht zu!