Hotels for homeless people

Die Sozialbehörde Hamburg und der Hamburger Senat sind der Meinung, dass ein Erfrierungsschutz in Massenunterkünften vollkommen ausreichend ist für Menschen, die aufgrund ihres geschwächten Immunsystem zur Risikogruppe gehören. Sie sind auch an keinem Austausch mit Fachkräften interessiert, um die Hilfen sinnvoller und menschenwürdiger zu gestalten. Traurig, aber wahr!
Wir und andere Initiativen setzten in dieser Pandemiezeit ein Zeichen der Solidarität. Gemeinsam konnten wir bis Ende März zehn Zimmer zur Einzelnutzung in einem Hotel anmieten und somit einigen Menschen den dringend benötigten Schutz gewähren. Durch Sozialarbeiter ist eine Betreuung dieser Menschen sichergestellt und somit wird versucht, nach den Hotelaufenthalt die Menschen in andere Unterkünfte zu vermitteln, um den Weg zurück auf die Straße zu umgehen.
Gern möchten wir alle viel mehr Menschen in Hotels unterbringen. DAS schaffen wir aber nicht allein!
Um unser gemeinsames Projekt zu unterstützen, findest Du hier mehr Infos und einen Spendenbutton
Wir, das sind, Johan Graßhoff, Julien Thiele, CaFée mit Herz, Deintopf, Hamburger Gabenzaun e. V. am Hauptbahnhof, Hanseatic Help, JesusCenter, StrassenBLUES, PFAND GEHÖRT DANEBEN und GoBanyo.
Fotos: bedpark