Lesung zur Ausstellungseröffnung im Café Du Port

Bei bestem Frühlingswetter hatten wir gestern unsere Lesung zur Ausstellungseröffnung im Café Du Port, im Herzen von St. Pauli. Zahlreiche Gäste haben bei strahlendem Sonnenschein den Weg ins Café Du Port gefunden und interessiert den Erzählungen und Geschichten von Susanne gelauscht. Für Susanne war es die erste Lesung, die sie alleine durchgeführt hat und dies hat sie mit Bravour gemeistert!

Ein herzliches Dankeschön geht an das Café Du Port, an Emanuel und Therese, die fantastische Gastgeber waren. Wir danken Euch sehr, dass ihr uns nicht nur eine Lesung ermöglicht habt, sondern auch dafür, dass wir unsere berührenden und emotionalen Porträtfotos bei Euch ausstellen dürfen.
Wir haben uns bei Euch sehr wohlgefühlt und kommen gerne wieder!

Die Ausstellung ist noch bis zum 29.04.17 (So-Mi 09-20 Uhr, Do Ruhetag, Fr-Sa 09-22 Uhr) im Café Du Port, in der Hein-Hoyer-Str. 56, zu sehen und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher!

Der Bildband ist ebenfalls im Café erhältlich.

Die Erlöse aus dem Buchverkauf gehen komplett an das CaFée mit Herz.

 

Und weil das alles noch nicht genug ist, hat sich das Café Du Port noch etwas ganz besonderes ausgedacht:

"Für die Ausstellung ABSEITS vom 25.03. bis zum 29.04.2017 haben wir einen besonderen Wein aus dem Beaujolais geholt: Les Griottes 2015.  

Und: wir spenden 5€ jeder verkauften Flasche an das CaFée mit Herz." 

 

Glas "Les Griottes" 0,2l 5,50€
Flasche "Les Griottes" 0,75l 17€

 

Also kommt vorbei und lasst Euch von dem Charme dieses entzückenden französischen Cafés verzaubern und tut nebenbei auch noch etwas Gutes!

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Anne (Sonntag, 02 April 2017 18:36)

    Ich war am letzten Samstag bei der Lesung im Cafe mit dabei. Mich haben die Portraits und die Geschichten der Gäste des Cafe mit Herz sehr berührt.
    Ich finde es sehr gut, dass so eine Art Aufklärungsarbeit geleistet wird und damit die Aufmerksamkeit, neben der vielen Flüchtlingsprojekte, auch auf die Obdachlosen bzw. sozial schwachen Menschen in der Wohlstands-Stadt Hamburg gelenkt wird, die auf die Unterstützung von anderen angewiesen sind.
    Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wie schnell es gehen kann und dass es jeden treffen kann, in so eine soziale Notlage zu geraten.
    In diesem Zusammenhang ärgert es mich sehr, dass 800 Millionen € für die Elbphilharmonie (das ist nur ein Beispiel) ausgegeben wurden, es aber angeblich keine Mittel für die Obdachlosen, z.B. für ausreichend Container mit Schlaf- und Duschmöglichkeit aufzustellen, zur Verfügung stehen. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.
    ??? Bin auf eine Antwort sehr gespannt.
    Mit besten Grüßen an das engagierte Team von Leben im Abseits.

  • #2

    Susanne (Montag, 03 April 2017 15:19)

    Liebe Anne,

    vielen Dank für Deinen Eintrag. Wir werden mit allen Anfragen an die Behörde für Soziales herantreten und die Fragen stellen.
    Sobald uns Antworten vorliegen, werden wir diese im Blog veröffentlichen.
    Dir ganz lieben Dank für Dein Interesse an unserem Projekt und Dein Engagement.

    Das Team von Leben im Abseits